Die Olsenbande als Reichsbürger? (Foto: Screenshot/Youtube)

“Reichsterroristen” sollen Geld für Waffen erhalten haben

Man kann nur froh sein, dass unsere Sicherheitsbehörden so gut aufgepasst haben. Wir hätten sonst wohl eine ganz andere Regierung, vielleicht sogar einen ganz anderen Staat bekommen:

Im Verfahren um die angeklagte Reichsbürger-Gruppe sind zwei polizeibekannte Schweizer Brüder in den Fokus der Ermittler gerückt. Die mutmaßliche Terrorgruppe soll den Brüdern mindestens 138.710 Euro durch Banktransaktionen gezahlt haben, wie “Stern” und RTL unter Berufung auf die Anklagen des Generalbundesanwalts berichten. Zusätzlich sollen es Bargeldübergaben gegeben haben. Damit sollten sie dem Bericht zufolge unter anderem Waffen für die mutmaßliche Terrorgruppe besorgen.

Der deutsche Chefankläger wirft der Gruppe demnach vor, einen gewaltsamen Umsturz auf die Bundesregierung geplant zu haben. Neben Waffenbestellungen soll die Reichsbürger-Gruppe die Brüder zudem beauftragt haben, einen angeblichen pädophilen Kinderschänderring von Politikern und anderen Eliten aufzudecken (!). Diesen vermutete die Gruppe offenbar in unterirdischen Tunneln in der Schweiz, hieß es.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren “gegen zwei Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft und Wohnsitz im Kanton St. Gallen” eröffnet, wie ein Sprecher dem Magazin bestätigte. Ihnen wird die “Unterstützung bzw. Beteiligung an einer terroristischen Organisation” vorgeworfen. Auch der Strafverteidiger eines Bruders bestätigte, dass gegen seinen Mandanten ermittelt werde.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft führt die Brüder als Beschuldigte. Der Anwalt eines Bruders wollte sich zu Details nicht äußern. “Die Vorwürfe gegen meinen Klienten sind unzutreffend und werden bestritten”, teilte er mit. Ein Anwalt des zweiten Bruders ließ Fragen unbeantwortet.

Am 29. April beginnt vor dem Oberlandesgericht Stuttgart der erste von vorerst drei Prozessen gegen 26 Angeklagte der Reichsbürger-Gruppe. Die beiden anderen Prozesse sollen ab Mai beziehungsweise Juni in Frankfurt und München stattfinden. Das Terrorverfahren ist eines der größten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Bis zu einer möglichen Verurteilung gilt für alle Beschuldigten und Angeklagten die Unschuldsvermutung.

Die Nummer wird immer obskurer. Wollte die Truppe tatsächlich einen Pädiphilenring aufheben? Klingt ganz nach dieser QAnon-Nummer. Wir leben in verrückten Zeiten mit vielen verrückten Leuten.

Aber mit solchen Typen wird Nancy Faeser bestimmt keine ernsthaften Probleme bekommen, die steckt sie links weg. Etwas anderes sind die vielen Geheimtreffen der Islamisten, die nun tatsächlich einen anderen Staat, nämlich den islamischen Staat hier errichten wollen. Da muss sie sich wohl noch ein wenig mehr anstrengen. (Mit Material von dts)

Vielleicht ist das hier doch die brisantere Meldung:

“Nach der Festnahme von vier mutmaßlichen Mitgliedern der islamistischen Terrororganisation Hamas in Berlin und den Niederlanden kurz vor Weihnachten haben Fahnder laut „Spiegel“ ein unterirdisches Waffendepot in Bulgarien entdeckt. Digitale Spuren in Fotos auf den Handys der Festgenommenen unter anderem von Pistolen hätten die Ermittler zu einem vergrabenen Plastiksack samt Schusswaffen geführt, berichtete das Nachrichtenmagazin am Mittwoch.” (Quelle: Welt)

 

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