Sexuelle Gewalt gegen Jugendliche (Symbolbild:Pixabay/Cocoparisienne)

Täter nicht schnell genug eingebürgert? Starker Anstieg sexueller Übergriffe auf Minderjährige durch Ausländer

Wieder einmal hat eine Anfrage der AfD neue Abgründe der Migrantenkriminalität ans Licht gebracht, die das Parteienkartell vertuschen will. Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen teilte mit, dass es im vergangenen Jahr 923 Fälle sexuelle Übergriffe auf Minderjährige gegeben habe. Dies entspricht einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr und markiert den höchsten Stand seit sechs Jahren. Dies sind jedoch nur die offiziell bekannt gewordenen Fälle, die Dunkelziffer ist kaum zu schätzen. Die Anfrage der AfD wurde durch einen sexuellen Übergriff auf eine 11-Jährige in einem Bus in Dorsten ausgelöst.

Laut einer Statistik des Innenministeriums von Anfang des Jahres wurden 2022 in NRW 142 Kinder und Jugendliche in Bussen oder Bahnen belästigt. Rund 98 Prozent der Tatverdächtigen sind männlich, die Mehrheit der Verdächtigen von ihnen hat keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die Täter nutzen oft unübersichtliche Situationen aus, um Minderjährige in Menschenmengen zu belästigen.

Die “Lösung” gegen Ausländerkriminalität: Der deutsche Pass

2023 waren von den 581 Tatverdächtigen, die in der Öffentlichkeit Übergriffe gegen Minderjährige begingen, rund 76 Prozent Erwachsene, beim Rest handelte es sich 72 Jugendliche und 31 Heranwachsende, 34 Täter waren selbst noch Kinder.

Von den 581 Verdächtigen hatten 284 die deutsche Staatsbürgerschaft. Dies sei ein „großer Abstand zu allen anderen Nationalitäten“, wie die offizielle Pressemeldung ausdrücklich und eilfertig betont. Damit soll die Tatsache verschleiert werden, dass eben dennoch fast 300 eine andere Staatsangehörigkeit hatten. Zudem wird bei Straftaten von Doppelstaatlern immer automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft registriert, was ein wesentlicher Zweck der fieberhaften Einbürgerungen ist, die die Ampel-Regierung betreibt. Bei den Tätern mit deutschem Pass muss man also ebenfalls von einem erheblichen Anteil mit Migrationshintergrund ausgehen. Auch hier bildet diese Gruppe somit die Mehrheit, wie in fast allen anderen Kriminalitätsfeldern auch. (TPL)

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