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Remigration jetzt! Jordanischer Vergewaltiger lehnt Anwältin ab, weil sie eine Frau ist

Am Landgericht München II spielten sich am Montag unglaubliche Szenen ab, die klar machen, dass auf dem schnellsten Wege Remigrationsmaßnahmen ergriffen werden müssen. Ein jordanischer Faeser-Gast, angeklagt wegen mehrfacher Vergewaltigung und Belästigung, lehnt es ab, von einer Anwältin vertreten zu werden. Dem Staatsanwalt drohte das muslimische Goldstück mit einer Kopf-ab-Geste und den deutschen Rechtsstaat verachtet er.

Fadi M., so der Name des 40-jährigen jordanischen Faeser-Gastes, der seit Dezember 2019 in Deutschland aufhältig ist und mit seiner Frau – mutmaßlich vom deutschen Steuerzahler rundumversorgt – in einer “Geflüchteten-Unterkunft” wohnt. Laut Anklage soll er am Tegernsee (Bayern) drei Frauen missbraucht und bedroht haben. Nach eigenen Angaben saß der Jordanier in seinem Heimatland bereits fünf Jahre im Gefängnis – wegen Gewalt- und Sexualdelikten

Wie die Bild berichtet, belästigte er im Frühjahr 2021 im Asylheim einer Bewohnerin, griff ihr unter dem T-Shirt an die Brüste. Dem Opfer gelang es nur schwer, den Angriff abzuwehren. Anderthalb Jahre später soll M. am Tegernsee eine 18-jährige Mitbewohnerin festgehalten, befummelt und geküsst haben. Als ihn die Mutter des iranischen Opfers zur Rede stellte, soll Fadi M. sie mit dem Tod bedroht und mit einem Messer Stichbewegungen gemacht haben. Dann im August soll er der 18-Jährigen aufgelauert und sie zu Boden gedrückt haben, um sie mit seinen Fingern zu vergewaltigen und sie zum Oralverkehr zu zwingen.

Am Montag nun kam es am Landgericht München II zum Prozess. Dort zeigte der Jordanier, wie dringend notwendig dieses Land konsequente Remigrationsmaßnahmen hat.

M. stellte sich – wie in seinem Kulturkreis üblich – als Opfer dar. Zudem tat er kund: „Ich habe kein Vertrauen in das Gericht und möchte mit der Öffentlichkeit sprechen.“ Als nächstes maßregelte er den, vom Steuerzahler finanzierten Dolmetscher, der nur die Fragen der Richterin übersetzte: „Bist Du Ermittler, warum fragst Du?“

Die ganze Pracht seiner Kultur demonstrierte Fadi M., als er seine Pflichtverteidigerin Susanne Simmering anging: „Ich will lieber umgebracht werden, als diese Qualen hier zu haben. Der Grund für die Qualen ist meine Anwältin.“ Deswegen hat seine Familie auch Rechtsanwalt Marc Wederhake beauftragt, damit ihn ein Mann verteidigen kann, berichtet hierzu die Bild.

Während Staatsanwalt Thomas Ehemann die Anklage verlas, machte der Angeklagte in seine Richtung mit der rechten Hand eine Kopf-ab-Geste. Richterin Regina Holstein, eine Ausgeburt an Freundlichkeit, wies den Angeklagten zurecht: „Wir benehmen uns hier – und zwar nicht daneben!“

Sein islamisches Schauspiel zelebrierte Fadi M. weiter, indem er sich an die Richterin wandte: „Ich bitte Sie, jetzt sofort ein Urteil zu sprechen. Ich gebe alles zu, ohne ein Wort gesagt zu haben. Damit das Gericht und die Anwälte ihre Ruhe haben.“ Beide Anwälte schüttelten ungläubig ihre Köpfe. Dann forderte er das Gericht auf, ihn umgehend zu befragen. Die Richterin holte sich die Wünsche des Jordaniers ein, indem sie  ihn frage, ob die Fragen lieber Männer stellen sollen. Nachdem die Situation immer hitziger wurde, beantragten seine beiden Verteidiger eine Pause. Danach widerrief Fadi M. alles und machte von seinem Schweigerecht Gebrauch.

Als sein 18-jähriges mutmaßliches Opfer per Videovernehmung aussagte, lächelte er zuerst. Dann verfügte er, das der Dolmetscher solle nicht mehr übersetzen, er wolle das nicht hören. Die Richterin entgegnete, einmal mehr die Freundlichkeit in Person: „Ich will auch so einiges nicht hören.“

(SB)

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