Der deutsche Rechtsstaat: Eine Lachnummer (Foto: Collage)

Nach brutalem Angriff auf Polizisten: Witz-Urteil für Roma-Clan

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Während Deutschlands Superheuchler und Premiumdemokraten wieder mal einen öffentlichen Opferkult wegen politischer Gewalt zelebrieren (natürlich selektiv, nur für Betroffene aus der Phänogruppe “seriöse Demokraten”, nicht AfD-Vertreter, die weiterhin de facto vogelfrei sind) und nach härteren Strafen für Täter plärren, werden alltägliche Gewalttaten weiter bagatellisiert und die hierfür Verantwortlichen mit lächerlichen Symbol-“Strafen” bedacht. Dies betrifft nicht nur die eingewanderte Mehrzahl von (Gruppen-)Vergewaltigern und Messertätern, die Deutschland immer unsicherer machen, sondern auch gewaltsame Übergriffe auf Polizisten. So wie nun im Fall einer Roma-Großfamilie, die letztes Jahr zwei Beamte brutal angegriffen hatten, weil diese ihr vor einer Kölner Flüchtlingsunterkunft geparktes Auto kontrolliert hatten, das nicht haftpflichtversichert war.

Der von der Bodycam wohldokumentierte Angriff von zwei verdächtigen jungen Männern denen bald weitere Angehörige des “Balkan-Clans” (so “Bild“) zur Hilfe eilten, die gemeinschaftlich auf die beiden Polizisten einprügelten, hatte fatale Folgen: Ein Beamter wurde schwer verletzt und war ein halbes Jahr dienstunfähig.

Volle Milde des Gesetzes

Statt diesen zweifelsfreien Fall zum Anlass für ein generalpräventives hartes Durchgreifen des Rechtsstaats zu nehmen, trafen die breit grinsenden Täter auf ein waschechtes deutsches Gutmenschen-Gericht, das ein an Verhöhnung des Rechtsstaates grenzendes Witzurteil fällte: Unter Anwendung des Jugendstrafrechts kamen zwei der Täter mit 40 bzw. 30 Sozialstunden davon, einer der Täter hatte sich ins Ausland abgesetzt, für den Rest gab es Verwarnungen.

Und das, obwohl die Täter aus eigenem Antrieb während des gesamten Ermittlungsverfahrens weder Reue gezeigt noch sich entschuldigt hatten. Erst in der Verhandlung leierte einer der Prügler eine von seinem Anwalt vorformulierte Standard-Entschuldigen an den schwerverletzten Polizisten, der als Zeuge zugegen war, herunter. Dieser nahm sie aus nachvollziehbaren Gründen nicht an und entgegnete:  „Ich will Ihre Entschuldigung nicht hören“, sagte der Ermittler. „Sie hatten zehn Monate Zeit dies zu tun, haben aber nichts unternommen. Zudem haben Sie sich im Herbst während eines anderen Polizeieinsatzes von Ihren Freunden für den Angriff auf uns feiern lassen.“ Als Trost für soviel Sturheit des Opfers gab’s vom Richter dafür dann ja die volle Milde des Gesetzes. (TPL)