Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Die „unmenschliche“ Sawsan Chebli

Man müsste eigentlich lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Da hat die entzückende „Twitter-Bombe“ Sawsan Chebli mal wieder einen rausgehauen, dass einem die Glatze stumpf wird:

Eigentlich hätte man froh sein können, dass die Tagesschau endlich mal präzise informieren würde und nicht einfach „Menschen im Wasser ertrunken“ geschrieben hat.

Und was macht die feine Dame? Sie regt sich dermaßen auf, dass man denken könnte, Migranten würden für sie nicht automatisch in die Kategorie „Menschen“ fallen.

Die Reaktionen sind entsprechend:

Jetzt gucken wir uns mal an, wie „menschenverachtend Frau Chebli selber ist:

Frau Chebli, das Team ist menschlich, das müsste doch reichen, oder?

Frau Chebli, das heißt, ein Mensch kommt nicht in den Bundestag. Mehr nicht. Warum nennen Sie hier jemanden sogar mit Namen?

Frau Chebli, das heißt Menschen und nicht Frauen. Warum wollen Sie die Gesellschaft jetzt auch noch geschlechtlich spalten?

Und so geht das munter weiter. Frau Chebli sollte sich an die eigene Nase fassen, statt ständig so ein Zeugs zu posten.

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