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Fanatische Faeser verbeißt sich im Krampf gegen Rechts

Berlin – Sie kann es einfach nicht lassen. Um ihre linksradikalen Avancen noch besser zu tarnen, drückt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Krampf gegen Rechts nochmals auf die Tube.

Sie will jetzt mit harten Maßnahmen und einem Aktionsplan gegen Rechtsextremisten vorgehen. „Der Rechtsstaat muss sich wehrhaft zeigen“, sagte sie der „Bild am Sonntag“ dazu. „Wir setzen alles daran, den Nährboden für rechtsextreme Gewalt auszutrocknen, indem wir sehr entschieden gegen Hass und Hetze vorgehen.“

Man werde die Finanzströme der Extremisten verfolgen und austrocknen. „Und wir werden ihnen sehr konsequent die Waffen entziehen. Dazu gehört für mich auch eine weitere Verschärfung des Waffenrechts.“

Derzeit ist laut Faeser der Rechtsextremismus „die größte Gefahr für die Demokratie – mit seinen mörderischen Anschlägen in Halle und Hanau, auf Walter Lübcke, vom NSU“. Zu viele hätten diese Gefahr jahrelang verharmlost. „Manche werden sich noch an eine Frau mit klarer Haltung an der Spitze des Innenministeriums gewöhnen müssen.“

Früher war man ehrlicher. Früher hat man die Kritiker einfach eingesperrt oder gleich an die Wand gestellt. Das geht heute natürlich nicht, das würde das demokratische Ausland nicht akzeptieren. Also geht man etwas subtiler vor und vernichtet die Existenzgrundlagen der unbequemen Bürger – nachdem man sie als „rechtsextrem“ gebrandmarkt hat.

Und damit das dann nicht so sehr auffällt, kritisiert man zum Schein auch die Proteste aus dem „eigenen“ Lager:

Für die Aktionen jugendlicher Klimaaktivisten, die Autobahnen blockieren und sich auf dem Asphalt festkleben, zeigte die Innenministerin kein Verständnis: „Wer Rettungswege blockiert, wie wir es jetzt gesehen haben, der setzt Menschenleben aufs Spiel. Jede Form von Gewalt, Einschüchterung, Nötigung lehne ich komplett ab. Das gilt für alle, auch für Klima-Proteste. Ich bin da sehr sortiert.“ Gegenüber Hass und Hetze will Faeser keinerlei Toleranz des Staates zulassen: „Das gilt völlig unabhängig davon, aus welcher Ecke das kommt.“ Wer andere Menschen, egal ob Polizisten, Politiker, Passanten, angreife, habe die Grenze des legalen und legitimen Protests überschritten, so die Ministerin.

„Da muss der Rechtsstaat eine Null-Toleranz-Strategie fahren.“

Da hat sie sich allerdings versprochen, die liebe Frau Faeser. Sie meint den Linksstaat. In einem Rechtsstaat wäre eine Linksradikale wie sie nicht Bundesinnenministerin geworden. (Mit Material von dts)

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