Gebaerbockt: Plagiatsvorwürfe gegen Österreichs grüne Justizministerin und WEF-Schätzelchen

Alma Zadic (Imago/220208_SEPA_32_004 Copyright: xMartinxJuenx SEPAxMedia)
Alma Zadic (Imago/220208_SEPA_32_004 Copyright: xMartinxJuenx SEPAxMedia)

Die grüne österreichische Justizministerin, wie die deutsche Baerböckin ein IT-Girl aus Klaus Schwabs Kaderschmiede, scheint es mit Ehrlichkeit und Redlichkeit ebenso locker zu halten wie ihre grüne Genossin auf dem deutschen Außenministerstuhl: Dem bosnischstämmigen Import wurden in ihrer Doktorarbeit auf 220 Seiten nicht weniger als 73 Plagiats-Teile nachgewiesen. 

Alma Zadić gilt vielen woken, diversen linken bis linksradikalen Österreichern als die Verkörperung ihrer feuchten Migrationsträume: Die 38-jährige gebürtige Bosnierin verstand es, ihren Migrationsbonus maximal gewinnbringend einzusetzen. Ganz ähnlich wie ihre deutsche grüne Genossin Annalena Baerbock wurde sie von Klaus Schwab über das Global Shapers Community seines World Economic Forums von Davos protegiert und gelangte schlussendlich auf den Posten der Justizministerin in Österreich, wo sie das totalitäre Impfzwanggesetz verantwortete.

Nun könnte es aber für das IT-Girl des links-grünen österreichischen Politzirkus unangenehm zu werden. Denn: Mit Ehrlichkeit und Redlichkeit scheint es der Bosnienimport ebenso locker zu halten, wie ihre grüne Genossin auf dem deutschen Außenministerstuhl.

Gleich mehrere Plagiatsprüfer haben sich das Machwerk von Alma Zadić , das sie 2017 als Doktorarbeit unter dem Titel „Transitional Justice in Former Yugoslavia“ (Übergangsjustiz im ehemaligen Jugoslawien) an der Universität Wien eingereicht hatte, angenommen.

Nach einem ersten Anfangsverdacht im Januar, dass die WEF-promotete Juristin ihre Doktorarbeit nicht korrekt verfasst haben soll (der eXXpress berichtete), liegt nun ein komplettes 44-seitiges Gutachten einer vierköpfigen Gruppe von Wissenschaftlern vor, das massive Vorwürfe bestätigt. In der 220 Seiten umfassenden Dissertation der österreichischen Justizministerin seien nun gleich 73 Plagiats-Teile gefunden worden.

Laut dem österreichischen Medienwissenschaftler und „Plagiatsjäger“ Stefan Weber enthält Zadićs Doktorarbeit „erhebliche Qualitätsmängel“. Es sei kein Plagiat, aber „schlechte Wissenschaft bzw. eher sinnbefreites Arbeiten“. Der ehemalige Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München Manuel Theisen sprach sogar von mehreren Textplagiaten in Zadićs Arbeit. Es handele sich „werkprägend um ein Satzteile- bzw. Wortkettensampling aus fremder Literatur, wobei fast immer wörtlich übernommene Satzteile nicht unter Anführungszeichen gesetzt wurden“. Die Dissertation sei „sicher wissenschaftlich nicht korrekt“.

Zusätzlich überprüfte auch Martin Heidingsfelder, der bekannte deutsche Plagiatsjäger – er hatte, was ihm Angela Merkel noch heute danken wird, bei der Aufdeckung des aufsehenerregenden Plagiats-Falls des deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) eine wichtige Rolle gespielt – die Doktorarbeit. Heidingsfelds Urteil zu Zadićs Doktorarbeit: „Wenn sie Charakter hat, dann tritt sie zurück”.

Aber wie bei Annalena Baerbock, die sich an fremden geistigem Eigentum ebenso gütlich tat, wie mittlerweile unzählig weitere Plagiatoren, die konsequenzlos politisch weiter  hantieren können, wird es auch im Fall von Zadićs glatt ausgehen. Wo kein anständiger Charakter, da auch kein Unrechtsbewusstsein. Auf Anfrage der Austria Presse Agentur wies Zadićs Büro schon mal alle Vorwürfe als „absolut unseriös und falsch“ zurück. (SB)