Vorbild für deutsche Medien? Biden zahlte der Presse 1 Milliarde US-Dollar für Impfwerbung

Hunderte US-Nachrichtenorganisationen, unter ihnen die größten Fernsehsender und Printmedien, ließen sich ihre positive „Impfaufklärung“ von der Biden-Regierung vergolden. 1 Milliarde US-Dollar ließ die US-Regierung springen, um im Rahmen einer „umfassenden Medienkampagne“ für die neuartigen experimentellen Impfstoffe zu werben. Leser und Zuschauer erfahren das erst jetzt.

Das US-Gesundheitsministerium (Departement of Health and Human Services, HHS) zahlte zahlreiche grosse Medienportale unter ihnen Sender wie ABC, CBS und NBC, Fox News, CNN, MSNBC und Printmedien wie die New York Post, die Los Angeles Times und die Washington Post für Werbung und Anzeigen.

Auch digitale Medienangebote wie BuzzFeed News und Newsmax sowie hunderten von lokalen Zeitungen kassierten laut Blaze Media, das sich auf Dokumente aus dem US-Gesundheitsministerium beruft, für ihre positive Berichterstattung ab. Diese Medien waren gemeinsam für die Veröffentlichung zahlloser Artikel und Videosegmente über den Impfstoff verantwortlich, die sich fast durchweg positiv über ihn äußerten, sowohl was seine Wirksamkeit als auch seine Sicherheit betrifft und warben im Anschluß auch noch einhellig für die sogenannte „Booster-Impfung“.

Die Regierung Biden habe im großen Stil Anzeigen im Fernsehen, im Radio, in Printmedien und in den sozialen Medien gekauft, um das Vertrauen in die sogenannten Impfstoffe zu stärken. Die Medien selbst, die nahezu alle für die „Impfstoffe“ warben, verschwiegen die Zahlungen des Gesundheitsministeriums gegenüber ihrem Publikum.

Die Impfkampagne war der Biden-Administration ein tiefer Griff in die Taschen wert: „Der Kongress bewilligte dem Gesundheitsministerium für das Haushaltsjahr 2021 eine Milliarde Dollar für Massnahmen zur ‹Stärkung des Vertrauens in Impfstoffe in den Vereinigten Staaten“, heißt es weiter. Das Nachrichtenportal weist darauf hin, dass das Bundesgesetz dem HHS erlaube, über die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und andere Agenturen Verträge an öffentliche und private Einrichtungen zu vergeben. Das Bundesgesetz ermächtige das HHS, über die U.S. Centers for Disease Control and Prevention und andere Agenturen Aufträge an öffentliche und private Einrichtungen zu vergeben, um „eine nationale, evidenzbasierte Kampagne durchzuführen, um das Bewusstsein und das Wissen über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen zur Vorbeugung und Kontrolle von Krankheiten zu erhöhen, Fehlinformationen über Impfstoffe zu bekämpfen und wissenschaftliche und evidenzbasierte impfstoffbezogene Informationen zu verbreiten, mit dem Ziel, die Impfraten in allen Altersgruppen zu erhöhen … um durch Impfung vermeidbare Krankheiten zu reduzieren und zu beseitigen.“

Nahezu jeder US-Bürger ist so im vergangenen Jahr mit der Werbung der Regierung in Berührung gekommen. HHS-Werbung, die auf YouTube veröffentlicht wurde, wurde millionenfach angesehen, und Werbespots mit Prominenten wie dem Sänger Sir Elton John und dem Schauspieler Sir Michael Caine waren gerne Gegenstand von weiteren Nachrichtenberichten.

Die betroffenen Medien sehen in ihrer finanziellen Regierungsabhängigkeit keine Problem und weisen einen Interessenkonflikt weit von sich: „Anzeigenkunden zahlen dafür, um ihre Botschaften zu verbreiten, wie es hier der Fall war. Diese Anzeigen sind zudem klar als solche gekennzeichnet», erklärte die Washington-Post Vizepräsidentin für Kommunikation Shani George wahrheitswidrig, denn in diesem Fall wurde die Werbung offensichtlich nicht als solche gekennzeichnet. Die Nachrichtenredaktion arbeite völlig unabhängig von der Werbeabteilung, behauptet sie weiter dreist. Auch ein Sprecher der Los Angeles Times wartet mit exakt derselben Darstellung von der Unabhängigkeit zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung auf.

Der Werbefeldzug zeigte die erwünschte Wirkung: Seitdem die von Pfizer-BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson hergestellten COVID-19-Impfstoffe im vergangenen Jahr die Notzulassung für die USA erhalten haben, haben immerhin mehr als 215 Millionen Amerikaner den vollmundigen Versprechungen Glauben geschenkt und gelten nun als „vollständig gegen COVID-19 geimpft“. Schätzungsweise 94,6 Millionen Menschen haben außerdem mindestens eine Auffrischungsdosis erhalten. Etwa 65 % der US-Bevölkerung sind inzwischen vollständig gegen COVID-19 geimpft, darunter 75 % der amerikanischen Erwachsenen und 88,8 % der Senioren. (MS)

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