Kriegsszene; Bild: Shutterstock

Baerbock muss Trauer tragen: Viel zu wenig Deutsche wünschen sich den Dritten Weltkrieg

Das ist eine schwere Schlappe für die kriegsgeilen und rassistischen Grünen, allen voran Annalena Baerbock, die offensichtlich hoffen, die verhassten Deutschen in einem dritten, atomaren Weltkrieg zu verheizen:

Nur zwölf Prozent der Bundesbürger sind dafür, dass die NATO direkt in den Krieg zwischen Russland und der Ukraine eingreifen sollte. Eine sehr große Mehrheit von 79 Prozent quer durch alle politischen Lager ist dagegen, ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv. Weiterhin befürchtet eine Mehrheit der Bundesbürger (60 Prozent), dass der Krieg in der Ukraine sich zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO ausweiten und in einen „dritten Weltkrieg“ münden könnte.

31 Prozent befürchten das nicht. Der Anteil der Bundesbürger, die sich dafür aussprechen, dass Deutschland und die EU auf Lieferungen von Gas, Öl und Steinkohle aus Russland verzichten sollten, auch wenn dies zu höheren Preisen führen wird, ist in den vergangenen Tagen von 61 auf 50 Prozent gesunken. 40 Prozent sind mittlerweile gegen einen vollständigen Verzicht auf Energielieferungen aus Russland.

Gegen diesen Verzicht sind vor allem die Ostdeutschen (60 Prozent) und die Anhänger der AfD (73 Prozent). Eine deutliche Mehrheit von 69 Prozent der Bundesbürger ist weiterhin der Meinung, dass man vor dem Hintergrund der zu erwartenden Engpässe in der Versorgung mit Gas die für dieses Jahr vorgesehene Abschaltung aller Kernkraftwerke in Deutschland überdenken sollte. 26 Prozent finden, die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke sollte wie vorgesehen stattfinden.

Dass man dies nicht überdenken sollte, meinen mehrheitlich ausschließlich die Anhänger der Grünen (60 Prozent) und der Linkspartei (66 Prozent). Eine große Mehrheit (85 Prozent) der Bundesbürger geht aktuell davon aus, dass ihr Haushalt durch steigende Energiekosten infolge der Sanktionen gegen Russland finanziell stark oder sehr stark belastet wird. Lediglich 14 Prozent befürchten dadurch weniger starke oder keine Belastungen.

49 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass es wegen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu einer schweren Wirtschaftskrise in Deutschland kommen wird. 43 Prozent gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft durch die Sanktionen gegen Russland nur geringfügig beeinträchtigt wird. Die Ostdeutschen (73 Prozent) erwarten deutlich häufiger eine schwere Wirtschaftskrise als Folge der Sanktionen als die Westdeutschen (45 Prozent).

Von den Anhängern der einzelnen Parteien gehen vor allem die Anhänger der SPD (55 Prozent) und der Grünen (67 Prozent) von eher geringfügigen Folgen der Sanktionen für die deutsche Wirtschaft aus. Eine schwere Wirtschaftskrise erwarten dagegen mehrheitlich die Anhänger der FDP (51 Prozent), der Linkspartei (57 Prozent) und vor allem der AfD (77 Prozent). 54 Prozent der Bundesbürger und damit ähnlich viele wie in der letzten Erhebung vom 28. Februar (56 Prozent) sind zurzeit mit dem bisherigen Umgang von Bundeskanzler Olaf Scholz mit der Ukraine-Krise (sehr) zufrieden.

37 Prozent sind mit seinem Krisenmanagement weniger oder gar nicht zufrieden. Von den Anhängern der SPD sind 89, von den Anhängern der Grünen 69 und von den Anhängern der FDP 62 Prozent mit Olaf Scholz` Umgang mit der Ukraine-Krise zufrieden. Von den Anhängern der Union ist etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) mit seinem Krisenmanagement zufrieden.

Die Anhänger der Linke sind in dieser Frage gespalten (48 Prozent zufrieden; 42 Prozent unzufrieden), von den AfD-Anhängern sind fast alle (93 Prozent) mit der Arbeit des Bundeskanzlers in der Ukraine-Krise nicht zufrieden. Für das RTL/n-tv- „Trendbarometer“ befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland am 9. März 2022 insgesamt 1.008 Personen.

Diese Umfrage ist wirklich interessant, scheint diese doch einen Meinungswechsel in der Bevölkerung widerzuspiegeln, der glaubwürdig ist. Hoffen wir wenigstens, dass die Verlierer dieser Krise einen grünen Tarnmantel tragen. Sie sind brandgefährlich für dieses Land, für die ganze Welt.

Hier weitere aktuelle Meldungen von der Front:

Entwicklungsministerium fürchtet Zuspitzung in Moldau

Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine und stark steigender Flüchtlingszahlen befürchtet der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium (BMZ), Niels Annen (SPD), eine dramatische Zuspitzung der Lage im ukrainischen Nachbarstaat Republik Moldau. Das sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Ein möglicher militärischer Fall der in der Nähe der Grenze liegenden ukrainischen Stadt Odessa könnte zu einer nur noch schwer zu kontrollierenden Situation führen“, so der SPD-Politiker.

„Zudem wächst die Nervosität, möglicherweise bald selbst Opfer der russischen Politik werden zu können.“ Schon heute seien in der Region Transnistrien russische Truppen stationiert, so Annen. Der Staatssekretär im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung war in den vergangenen Tagen selbst in die Republik Moldau gereist, um sich ein Bild von der Situation zu machen.

Annen hob hervor: „Die Lage der Republik Moldau ist dramatisch. Schon vor dem Ausbruch des Krieges hatte die pro-westliche Regierung von Präsidentin Sandu mit den ökonomischen Folgen der Pandemie und steigender Gaspreise zu kämpfen. Seit dem Beginn des Krieges kommen nun zusätzliche Lasten durch Flüchtlinge aus der Ukraine hinzu.“

Die Republik Moldau sei ein „langjähriger Partner der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“. Annen hob hervor, dass Deutschland die Regierung in der Hauptstadt Chisinau „noch stärker unterstützen“ müsse.

Ex-General: Russland wird Ukraine nicht militärisch besiegen können

Der frühere NATO-General Hans-Lothar Domröse erwartet nicht, dass Russland die Ukraine militärisch besiegen kann. Der russische Staatschef Wladimir Putin werde sein strategisches Ziel nicht erreichen, die Ukraine zu entwaffnen und das gesamte Land zu besetzen, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Selbst wenn die russische Armee Millionen umbringt und Millionen vertreibt, die verbleibenden Ukrainer sind voller Hass auf Putin und werden an jeder Ecke des Landes einen Partisanenkrieg beginnen.“

Um die gesamte Ukraine zu kontrollieren, müsse Russland dort dauerhaft 500.000 Soldaten stationieren. „Aber auch die Ukraine wird Russland militärisch nicht besiegen können“, sagte der frühere Bundeswehrgeneral. „Insofern müssen beide Seiten einsehen, dass sie zu einer Verhandlungslösung kommen müssen.“

Russland zahle für den Angriff einen hohen Preis, die Streitkräfte hätten hohe Verluste, auch materiell. Das Vorgehen der russischen Armee beschrieb der Militärexperte als „Walze, also mit Artillerie und schweren Geschützen etwas niedermachen und dann nachrücken“. Diese Kriegsführung verstoße gegen das Völkerrecht und gegen die Menschenrechte.

„Für die Ukraine bedeutet das große Zerstörung und viele Verluste“, sagte Domröse.

Wehrbeauftragte: Corona-Einsatz der Bundeswehr beenden

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), dringt darauf, die Amtshilfe der Bundeswehr zur Bewältigung der Corona-Pandemie wenn möglich vollständig zu beenden. „Die Amtshilfe der Bundeswehr zur Bewältigung der Corona-Pandemie muss deutlich reduziert werden oder besser ganz enden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Denn diese Kräfte werden jetzt bei der Bündnisverteidigung dringend gebraucht.“

Högl fügte hinzu: „Zurzeit sind rund 4.700 Kräfte durch die Amtshilfe gebunden.“ Bei den Panzerpionieren in Havelberg (Sachsen-Anhalt), die sie unlängst besucht habe, seien von 600 Soldaten 173 noch in der Amtshilfe aktiv. „Das ist in anderen Verbänden ähnlich und eindeutig zu viel.“

Die Wehrbeauftragte verwies in dem Zusammenhang darauf, dass die Truppe in Litauen und Rumänien zuletzt sehr schnell verstärkt worden sei. Hinzu komme unter anderem die geplante Stationierung von Kräften in der Slowakei. „Der Krieg hat Auswirkungen auf alle Verbände und jeden Soldaten, jede Soldatin“, sagte sie.

Dem müsse man Rechnung tragen. Der fürchterliche Angriff des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf die Ukraine könne auch Konsequenzen für die Entscheidung über eine Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes in Mali haben, die vom Bundestag spätestens im Mai getroffen werden muss. „Natürlich führt dieser Krieg dazu, dass Bündnis- und Landesverteidigung noch mehr Priorität haben als bisher“, sagte Högl dem RND. „Das kann dazu führen, dass die Auslandseinsätze reduziert werden, weil die Kräfte benötigt und die Ostflanke der NATO gestärkt werden muss.“

Selenskyj hebt vor Friedensgesprächen Kompromissbereitschaft hervor

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat mit Blick auf die am Donnerstag stattfindenden Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine seine Kompromissbereitschaft hervorgehoben. „In jeder Verhandlung ist mein Ziel, den Krieg mit Russland zu beenden“, sagte er der „Bild“ (Donnerstagausgabe). „Und ich bin auch bereit zu bestimmten Schritten. Man kann Kompromisse eingehen, aber diese dürfen nicht der Verrat meines Landes sein.“ Selenskyj fügte aber an: „Auch die Gegenseite muss zu Kompromissen bereit sein.“ Über die Details wollte er öffentlich „noch nicht reden“. Man habe ja noch keinen direkten Kontakt zwischen den Präsidenten gehabt.

„Nur nach den direkten Gesprächen zwischen den zwei Präsidenten können wir diesen Krieg beenden.“

Sicherheitsexperte: Kampfjets für Ukraine „kein Gamechanger“

Der Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, Joachim Krause, hat sich skeptisch zu Überlegungen geäußert, polnische Kampfjets vom Typ Mig-29 an die Ukraine zu liefern. „Die Überlassung der Mig-29 wäre kein Gamechanger“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Denn es sei nicht klar, ob die Ukrainer wirklich viel mit den Flugzeugen anfangen können.

„Das würde eine sehr komplexe Koordination mit der eigenen bodengebundenen Luftabwehr bedeuten, die aufzubauen ich mir unter den gegenwärtigen Umständen nur sehr schwer vorstellen kann.“ Mögliche logistische Probleme bei der Lieferung der Kampfjets sieht Krause indes nicht. „Theoretisch können die Flugzeuge den Weg in die Ukraine in der Luft zurücklegen, die Piloten müssten aus der Ukraine kommen und diese abholen“, sagte er.

Krause geht zudem davon aus, „dass es in der Westukraine militärische Flugplätze gibt, die das Geschwader oder Teile davon aufnehmen können“. Wenn das nicht der Fall wäre, stelle sich die Frage, was diese Idee von US-Außenminister Antony Blinken überhaupt wert gewesen sei. Blinken hatte bei einer Reise in Europa erklärt: „Wir sehen uns derzeit aktiv die Frage von Flugzeugen an, die Polen an die Ukraine liefern könnte.“

Dessen ungeachtet glaubt Krause nicht, dass sich durch die Überlassung von Kampfflugzeugen an die Ukraine der Krieg auf NATO-Staaten ausweiten könnte. Die Lieferung kompletter Kampflugzeuge zur Erringung der Luftüberlegenheit wäre zwar „eine kleine Stufe höher als die Lieferung von Luftabwehrraketen“, sagte der Sicherheitsexperte. „Aber ich gehe davon aus, dass die Russen auch das hinnehmen werden.“

Denn: „Russland fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, dass sich die USA und andere NATO-Staaten direkt in die Kämpfe einmischen und die Eroberung der Ukraine völlig verunmöglicht wird.“

Ukrainischer Präsident: Auch Polen von Russland bedroht

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist der Meinung, dass Russlands Präsident Wladimir Putin auch Moldavien, Georgien und das Baltikum im Visier hat. „Ich bin sicher, dass auch Polen bedroht ist“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. Und weiter: „Er will Europa auseinanderreißen, genau wie die Ukraine.“

Selenskyj zeigte sich überzeugt: „Tatsächlich ist der gesamte Kontinent in Gefahr, solange Russland die Möglichkeit hat, einen anderen Staat anzugreifen.“ Über seine persönliche Situation als Russlands Staatsfeind Nummer 1 sagte er: „Ich schlafe sehr wenig, trinke extrem viel Kaffee und führe sehr viele Gespräche.“ Er sei bei seinem Volk. Das sei für ihn der beste Schutz.

„Wenn die Ukraine bei dir ist, fühlst du dich sicher. Dies ist ein Grundsatz, von dem sich viele im Westen etwas abschauen sollten.“ Auf die Frage, ob er seine Frau und die beiden Kinder in den Westen geschickt habe, antwortete Selenskyj: „Meine Familie ist in der Ukraine.“

Die Invasion der russischen Armee sei keine Überraschung für ihn gewesen, sagte der 2019 zum Präsidenten gewählte Politiker. „Die Brutalität schon.“ Furcht vor einer mutmaßlich bevorstehenden Kesselschlacht in Kiew habe er nicht.

„Nicht wir sollten Angst haben, sondern die Politiker der Welt. Ich meine all diejenigen, die jetzt auf die Ukraine blicken und darüber nachdenken: Könnte es die gleiche Invasion in meinem Land geben?“ Auf die Frage, ob er einen von Wladimir Putin angedrohten Atomkrieg für möglich halte, sagte er der „Zeit“ zudem: „Ich denke, die Drohung mit einem Atomkrieg ist ein Bluff. Es ist eine Sache, ein Mörder zu sein. Ein Selbstmörder ist eine andere Sache“, so Selenskyj. „Man droht mit Atomwaffen nur dann, wenn alles andere nicht funktioniert.“

 

 

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