Malik Harris (Foto: Imago)

Trotz wiederholter Schlappe: NDR will weiterhin die ESC-Loser wählen

Das hier passt so wunderbar in diese Zeit, in der kein Verantwortlicher Konsequenzen trägt, wenn er mal wieder Mist gebaut hat. Außerdem zeigt dieser Vorgang, wie überheblich, selbstverliebt und uneinsichtig die Öffentlich-Rechtlichen agieren:

Nach dem schlechten Abschneiden des deutschen Kandidaten Malik Harris hat der für den Eurovision Song Contest innerhalb der ARD zuständige NDR mal wieder Veränderungen angekündigt. „Der NDR nimmt das schlechte Ergebnis sehr ernst. Das Auswahlverfahren für den ESC 2023 wird anders aussehen als das für den diesjährigen ESC“, erklärte der Sender auf Anfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Dienstagausgaben).

Wie genau die Kandidaten fürs nächste Jahr ausgewählt werden sollen, stehe allerdings noch nicht fest. „Im Moment ist es hierfür noch zu früh“, sagte eine Sprecherin. Der deutsche Beitrag war am Samstagabend bei dem europäischen Songwettbewerb auf dem letzten Platz gelandet.

Auch in den Vorjahren belegten die deutschen Künstler stets die hinteren Plätze. Trotz des anhaltend schlechten Abschneidens will der NDR an der Zuständigkeit für den Vorentscheid festhalten. „Die Verantwortung für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest liegt auch weiterhin beim NDR – mit dem klaren Ziel, eine Platzierung ganz oben zu erreichen“, erklärte die Sprecherin.

Wie wär’s denn mal mit einer/einem taubstummen People of Color, multisexuell und mit Migrationshintergrund. Damit könnte man es doch vielleicht beim nächsten Mal wieder auf den vorletzten Platz schaffen? (Mit Material von dts)

 

 

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