Die Maske ist eines freien Menschen und einer offenen Gesellschaft unwürdig

Warum verbirgst Du Dein Antlitz und hältst mich für Deinen Feind?“, heißt es im biblischen Buch Hiob (13,24). Dieses Schriftwort kommt einem in den Sinn, wenn man sich mit einer der menschenfeindlichsten Erscheinungen der heutigen Zeit beschäftigt: Dem Masken-Irrsinn, der uns seit fast zweieinhalb Jahren heimsucht. 2020 ist die Gesichtsmaske zum Fetisch eines überbordenden totalitären Lebens- und Gesundheitsschutzes, einer angeblichen Virus-Prävention und zu einem weltweit „vertrauten” Bild geworden. Geistig und moralisch intakte Menschen konnten sich mit dieser neuen Normalität gleichwohl nie abfinden.

Wer Freiheit, Nächstenliebe, Offenheit und Unbeschwertheit als Voraussetzungen eines erfüllten und ausgeglichen Lebens würdigt, wie es die Anhänger von Sanus Religio tun, muss die Maske grundsätzlich und genuin aus tiefster Überzeugung ablehnen.
Lange sah es aus, als bestünde Hoffnung, dass dieser Spuk bald vorüber wäre; doch inzwischen wissen wir, dass daraus in Deutschland nichts wird.

Nachdem der Rest der Welt in den letzten Monaten langsam wieder zu Vernunft und Normalität zurückgekehrt ist, verschärft die Bundesrepublik ab Oktober sogar die Corona-Beschränkungen. Und obwohl sich nicht einmal das von der Bundesregierung zur Evaluation der Corona-Maßnahmen eigens eingesetzte Expertengremium in seinem Abschlussbericht https://www.aerztezeitung.de/Politik/Kommission-legt-Evaluation-bisheriger-Corona-Schutzmassnahmen-vor-430383.html zur Empfehlung einer Maskenpflicht durchringen konnte, verhängt die Bundesregierung in ihrem neuen Infektionsschutzgesetz https://www.tagesspiegel.de/politik/teilweise-masken-und-testpflicht-das-sind-die-corona-massnahmen-fuer-den-herbst/28622552.html einen bundesweiten Maskenzwang für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Besonders krank und unter christlich-ethischen Aspekten unannehmbar: „Vulnerable Gruppen“, vor allem die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen werden ab Oktober de facto aufs Neue gezwungen, innerhalb ihres privaten Wohn- und Lebensbereichs dauerhaft die Maske zu tragen – sei es beim Spaziergang auf Fluren, beim Aufenthalt im Gemeinschaftsraum, bei sozialen Aktivitäten oder beim Essen. So werden Lebensfreude, sozialer Austausch und Optimismus alter und kranker Menschen buchstäblich geknebelt.

Praktiker kritisieren zudem, dass das Tragen der Maske auch für medizinisches und pflegerisches Fachpersonal eine ebenso unnötige wie quälende Zusatzbelastung ist, https://www.fnp.de/hessen/uniklinik-chef-kritisiert-infektionsschutzgesetz-zr-91804056.html die letztlich nur dazu angetan ist, den ohnehin kaum noch zu kompensierenden Personalmangel weiter zu verschärfen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach besteht zudem darauf, dass ausschließlich FFP2-Masken getragen werden, https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-in-zwei-stufen-durch-herbst-und-winter, TFQoSGl weil ihm gewöhnliche Operationsmasken nicht sicher genug erscheinen – obwohl es für diese Behauptung es nicht den geringsten wissenschaftlichen Beleg gibt https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/lauterbach-ffp2-maskenpflicht/ .

Davon abgesehen: Die FFP2-Masken waren und sind überhaupt nicht dafür vorgesehen, über mehrere Stunden getragen zu werden; sie unterlagen vor Corona den Arbeitsschutzrichtlinien und waren ausschließlich bestimmten Berufsgruppen vorbehalten. Gegen Viren bieten sie überhaupt keinen Schutz; die Expositionsvermeidung gegen Aerosole wird durch die gleichzeitig bewirkte Unterforderung des körpereigenen Immunsystems mehr aufgewogen, so dass der objektive Schaden den behaupteten Nutzen bei weitem überwiegt. Bis heute hat die Bundesregierung es nicht für nötig gehalten, den Bürgern diese Informationen zukommen zu lassen.

Umfragen ergaben zudem https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/umfrage-ffp2-masken-tragedauer-gesundheitsgefahr/, dass die meisten Menschen die FFP-Masken viel zu lange und auf die falsche Weise tragen. Dies hat nicht nur schädliche Auswirkungen auf den Atmungsprozess; die Masken werden auch zu einem Sammelbecken für unzählige Bakterien, die immer wieder eingeatmet werden – was sich auch pathologisch bemerkbar macht: Laut der Barmer-Krankenkasse https://www.welt.de/politik/deutschland/plus240043115/Masketragen-Dann-hat-das-Immunsystem-keine-Moeglichkeit-sich-damit-auseinanderzusetzen.html verdreifachte sich dieses Jahr die Zahl der nicht coronabedingten Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr. Michael Kulas, der Chef des saarländischen Hausärzteverbandes, führte dies auf das dauerhafte Maskentragen zurück, wodurch das natürliche Immunsystem unterstimuliert und geschwächt werden.

Besonders gravierend sind die physischen und psychischen Beeinträchtigungen der Maske für Kinder. Ohne auch nur das Geringste aus den entsetzlichen Fehlentwicklungen der vergangenen zweieinhalb Jahre gelernt zu haben, verharrt die Politik jedoch in alten Denkmustern: Das neue Infektionsschutzschutzgesetz räumt den Bundesländern erneut die Befugnis ein, eine Maskenpflicht für Schulkinder ab der fünften Klasse einzuführen. Dabei sind für Kinder und Heranwachsende die FFP2-Masken sogar noch schädlicher als für Erwachsene, da ihr Lungenvolumen weit weniger entwickelt ist: Eine Untersuchung der Stiftung Warentest ergab, https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/stiftung-warentest-ffp2-masken-kinder/ dass keine einzige von getesteten 15 Masken für Kinder geeignet war.

Dennoch wird nun abermals der gesetzliche Handlungsrahmen für die Länder geschaffen, ausgerechnet den Kindern und Jugendlichen das stundenlange Tragen von Masken zuzumuten, nachdem ihnen dies schon in den letzten beiden Jahren – unter Inkaufnahme unermesslichen psychischen Leids und gravierender sozialer Entwicklungsstörungen – sinnlos und willkürlich auferlegt wurde, obwohl sie weder aktiv noch passiv bedeutenden Anteil am Infektionsgeschehen hatten.

Dass sogar die Allerjüngsten von diesem krankmachenden Kult betroffen waren, dürfte später eine ganze Generation von sozial und kommunikativ beeinträchtigten Deutschen hervorbringen: Besonders kleine Kinder wachsen seit bald drei Jahren auf in der Allgegenwart vermummter Erwachsener, Geschwister und Altersgenossen. Auch für während der Corona-Zeit aufgewachsene Kinder sind maskierte Menschen inzwischen ein selbstverständlicher Teil ihres Lebens – und werden es, jedenfalls in Deutschland, weiterhin sein. Eine Untersuchung in Großbritannien https://www.bbc.com/news/education-60981450  ergab, dass dies erhebliche negative Rückwirkungen auf die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder hat – sowohl im Umgang untereinander als auch beim Erkennen ihrer Mitmenschen.

Die Beliebigkeit und Logikfreiheit der politischen Entscheidungen, die keiner wissenschaftlichen und medizinischen Grundlage folgen, tritt dabei immer offener zutage: Die eigentlich vorgesehene (und kurz zuvor noch verschärfte) Maskenpflicht in Flugzeugen wurde über Nacht abgeschafft, https://www.bild.de/politik/2022/politik/corona-ampel-rasiert-maskenpflicht-im-flugzeug-81231268.bild.html nachdem bekannt wurde, dass eine Regierungsdelegation auf einem Flug nach Kanada https://www.focus.de/politik/deutschland/keine-maskenpflicht-an-bord-bild-aus-vollem-regierungsflieger-sorgt-fuer-aufregung_id_136942514.html
komplett ohne Maske unterwegs gewesen war. Umso trotziger jedoch beharrt das Corona-Regime dafür auf den Maskenzwang in Zügen, Trams und Bussen, wo Blockwartmentalität, soziale Kontrolle und Denunziation bei „Maskenverstößen“ fröhliche Urständ feiern und diese pure Willkür in absurden Kontroll-Ritualen von Bahnpolizisten und Schaffnern pedantisch vollzogen wird. Nicht hingegen gelten soll die Maskenpflicht bei Großveranstaltungen, in Festzelten oder Supermärkten. Dies völlig sinnfreie Regulierungswut als Selbstzweck hielt vor kurzem mehrere Spitzenpolitikerinnen der Grünen, https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/oktoberfest-masken-doppelmoral-unserer-politiker-auf-der-wiesn-81358380.bild.html nicht davon ab, sich ausgelassen und ohne Maske auf dem Münchner Oktoberfest inmitten tausender Besucher ablichten ließen und die Fotos auch noch ganz selbstverständlich in den sozialen Netzwerken veröffentlichten – obwohl sich teilweise dieselben Damen in der Woche zuvor für eine Ausweitung der Maskenpflicht in Innenräumen ausgesprochen hatten und seit jeher zu den lautstärksten und intolerantesten Verfechtern eines allgemeinen Maskenzwangs sowie besonders harter Corona-Maßnahmen gelten.

Als Folge dieser bodenlosen Heuchelei und Doppelmoral wurde am gleichen Wochenende, als die Wiesn-Sause der maskenfreien Grünen stattfand, der berühmte Dirigent Justus Frantz auf dem Weg zu einem Benefiz-Konzert aus einem ICE-Zug geworfen,https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hamburg-justus-frantz-aus-zug-geschmissen-weil-er-beim-essen-maske-tragen-sollte-81357966.bild.html, weil er sich geweigert hatte, die Maske beim Essen (!) anzubehalten.

Anhänger von Sanus Religio können aus sich, als Fazit aus all diesen Verirrungen und Lügen, nur abermals bestätigt fühlen in ihrer Überzeugung, dass die Maske ein sklavisches, menschenunwürdiges und zutiefst unnatürliches Utensil ist, mit dem zuvor freie und selbstbestimmte Menschen zu Untertanen und Befehlsempfängern gemacht werden. Wer an die Vollkommenheit der Schöpfung glaubt, der muss auch die gottgewollte und überall in der Natur anzutreffende Freiheit der äußeren Atemwege anerkennen, über die „Austausch“ auf mehreren Ebenen erfolgt: Einmal der Gasaustausch mit der Atmosphäre, die unbeschwerte Atmung, ohne die kein Landlebewesen existieren kann – und einmal der soziale Austausch durch Sprache und Mimik. Beides erfordert ein freies Antlitz.

Das Gesicht eines Menschen ist der unverwechselbarste Ausdruck seiner Individualität und seiner spirituellen Wahrnehmbarkeit als ein Ebenbild Gottes. Es bildet die Grundlage für gegenseitiges Erkennen, in geistiger wie biologischer Hinsicht.

Die deutsche Corona-Politik stellt eine permanente Vergewaltigung des gottgegebenen und grundgesetzlich garantierten Rechts auf körperliche Unversehrtheit dar. Sie ist wissenschaftlich nicht begründbar, gesundheitlich schädlich, völlig willkürlich und wird von ihren eigenen Urhebern missachtet.

Und noch ein wichtiger Aspekt aus gegebenem Anlass: Derzeit kämpfen Frauen im Iran unter Einsatz ihres Lebens https://www.n-tv.de/politik/Proteste-im-Iran-brutaler-Mullahs-drosseln-Internet-article23606205.html dafür, keine Textilien zwangsweise tragen zu müssen, die unter anderem ihr Gesicht unkenntlich machen. Auch wenn die Gründe für den Tragezwang von Nikab, Burka oder Hijab fundamentalistisch-religiös und weltanschaulicher Natur sind und nicht medizinischer, so ist die autoritäre sichtbare Knechtung, die erzwungene Unterwerfung unter eine „Solidargemeinschaft“ im Interesse einer höheren Macht, dieselbe.

Aus guten Gründen wurde einst in Deutschland das strafbewehrtes Vermummungsverbot https://www.dahag.de/c/ratgeber/oeffentliches-recht/vermummungsverbot/vermummungsverbot-was-besagt-das-vermummungsgesetz strikt durchgesetzt, das es den Teilnehmern von öffentlichen Versammlungen verbietet, „in einer Aufmachung teilzunehmen“, die eine Identitätsfeststellung verhindert. Erst durch die muslimische Verschleierungsdebatte, dann durch die Maskenpflicht ist diese Strafvorschrift heute zur Makulatur geworden. Heute ist „Vermummung“ erwünscht, sofern die Obrigkeit sie anordnet, egal wie unsinnig die Begründungen und Durchsetzungsvorschriften auch sein mögen.

Mehr denn je ist Sanus Religio heute überzeugt: Das erzwungene Tragen einer Gesichtsbedeckung ist einer freien Gesellschaft gänzlich unwürdig. Allenfalls im Fall einer echten Pandemie und in bestimmten Gefahrensituationen kann die Maske Sinn machen – doch erstens lag seit dem großen Fehlalarm Corona, das nie eine wirkliche Pandemie war, eine solche noch nie vor, und zweitens dürfte es sich dann auch nur um eine temporäre Maßnahme handeln – keine wiederkehrende Willkürmaßnahme, die mit der Regelmäßigkeit und Beiläufigkeit eines Winterreifenwechsels („Oktober bis Ostern“) oder der Gurtpflicht im Auto gleichgesetzt wird.
Die Maske ist unsinnig, schädlich, wirkungslos – und sie verstößt gegen göttliches und menschliches Recht. Sanus Religio lehnt jeglichen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit als inakzeptablen Eingriff in dieses Grundrecht ab. Der Maskenzwang ist für die Gemeinschaft eine Verletzung der Gewissensfreiheit, und diese ist für die Mitglieder von Sanus Religio völlig unantastbar. Deshalb muss auch jedem Individuum, jedem Bürger dieses Landes das Recht unbenommen bleiben, keine Maske zu tragen.

Hier kann man sichdie Visitenkarte runterladen und ausdrucken – und so ein Zeichen setzen: Mit mir nicht! Ich werde mein Antlitz nicht verhüllen, ich bin ein freier Mensch mit einem intakten Immunsystem!

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