FFF-Hysteriker unter sich (Symbolbild: shutterstock.com/Von Silvi Photo)

Schöne Nummer: Nach Diebstahlanzeige einer „Person of Colour“ bei FFF-Demo: Klima-Aktivisten werfen sich selbst Rassismus vor!

Dass es sich bei den ferngesteuerten Klimahüpfern von „Fridays for Future“ um ausgemachte Ideologen handelt, bestätigt der jüngste „Vorfall“. Weil ein maximal pigmentierter Dieb beim „globalen Klimastreik“-Event der Polizei gemeldet wurde, erheben die Klimahysteriker nun den  Rassismus-Vorwurf gegen sich selbst.

Die Klima-Aktivisten von „Fridays for Future“ (FFF) beschuldigen sich nun selbst des Rassismus. Was passiert ist, das schildern die ferngesteuerten, links-grünen Klimaideologen von FFF im Büßermodus auf einem Statement auf Instagram:

„Auf dem globalen Klimastreik in Köln am 23.09.2022 kam es zu einem Vorfall, bei dem eine junge Person of Colour der Versammlung verwiesen und dadurch einer polizeilichen Maßnahme ausgesetzt wurde“. Bei dem Vorfall soll sich den Angaben zufolge eine „Person of Colour“ in die Klimahysterikerdemo gemischt und versucht haben, zwei Teilnehmer zu bestehlen. Die Veranstalter sollen die Person mehrfach aufgefordert haben, die Demo zu verlassen. Schließlich habe sich die Polizei eingeschaltet. Der Mann habe einen Platzverweis und eine Anzeige wegen Taschendiebstahls erhalten.

Das von FFF veröffentlichte Statement zeigt, unter welcher akuten Hirnerweichung die Aktivisten dieser ferngesteuerten Gruppierung leiden. Nicht die bestohlenen sind die Opfer, sondern die „Person of Colour“! Diejenigen, die den Klauimport der Polizeimelden, sind die Täter. Im einem langen Posting bat FFF Köln für den „rassistischen Vorfall“ um Entschuldigung. Im woken Gejammere der durchgeknallten Klimasekte heißt es:

fffkoeln

„Es ist nicht unsere Absicht, mit diesem Statement rassistische Strukturen sowohl innerhalb der Polizei als auch innerhalb von Fridays For Future zu verharmlosen oder gar zu leugnen. Im Gegenteil zeigt der Vorfall und unser Verhalten einmal mehr, dass BIPoC (“ Black, Indiginous and People of Colour“) in den Strukturen von Fridays For Future nicht sicher sind. Es ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht, dies zu ändern, wenn wir eine wirkliche Gerechtigkeitsbewegung sein wollen.“ Der Beschuldigte sei zwar wieder freigelassen worden, aber: „Es hätte nicht passieren dürfen, dass wir – ungeachtet des vorgeworfenen Verhaltens der Person – eine BIPoC an die Polizei übergeben haben.“

Bayerns FDP-Chef Martin Hagen macht der hausgemacht Rassismus-Aufreger von FFF fassungslos. Die Bewegung stelle sich „zunehmend ins Abseits“, so Hagen gegenüber der Bildzeitung. „Das schadet dem wichtigen Anliegen des Klimaschutzes. Die Bewegung muss sich entscheiden, ob sie eine Umweltinitiative sein will oder ein Sammelbecken linker Wirrköpfe. Von Demos, auf denen Taschendiebe in Schutz genommen und Polizisten angegangen werden, würde ich mich fernhalten.“

FFF wurde von globalen Playern vor einigen Jahren durch die Marionette Greta Thunberg als vermeintliche Jugendbewegung platziert, die sich dem Klimaschutz verschrieben hat. Nun wird klar, wohin die woke, links-grüne Reise geht: Die Gesellschaft wird im Kampf gegen den vermeintlich an allen Ecken lauernden Rassismus oder gegen den Kapitalismus eingestimmt. FFF selbst offenbart die ekelhafte links-grüne Fratze: Nicht nur das abartige Rassismusverständnis zeigt die Ausrichtung. FFF stellte sich immer wieder gegen Israel als der jüdische Staat von palästinensischen Terroristen angegriffen wurde. FFF solidarisierte sich offen mit den Hamas-Terroristen. (SB)

 

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