Schuften bis zum Umfallen (Bild: shutterstock.com/Dusan Petkovic)

Deutsche sollen 100 Stunden mehr arbeiten

Damit der Wohlstand in Deutschland nicht ernsthaft in Gefahr gerät, fordert ein Ökonom, dass Deutsche 100 Stunden mehr arbeiten sollen. Schließlich müssen ja mittlerweile 40% ausländischen Hartz 4 Empfänger mitfinanziert werden.

Die Deutschen sollten 100 Stunden mehr im Jahr arbeiten. Das empfiehlt der Chef des arbeitgebernahen Deutschen Instituts der Wirtschaft (IW), Michael Hüther, in einem Interview mit der „ Wirtschaftswoche “. Damit soll nach der Idee des Herrn Hüther der sogenannte demografischen Wandel und der Fachkräftemangel abfedern werden.

Bei den deutschen Steuerbütteln liegt die Erwerbsquote nach wie vor sehr hoch – bei den 20- bis 64-Jährigen bei rund 80 Prozent. Das Renteneintrittsalter liegt im besten Deutschland, das wir je hatten bei aktuell bei 65 Jahren, steigt bis 2031 schrittweise auf 67 und liegt dabei im EU-Vergleich an der Spitze. Beim Arbeitsvolumen gäbe es aber noch Potenzial nach oben, rechtfertigt der IW-Chef seinen Vorschlag. “ Würden wir im Jahr 100 Stunden mehr arbeiten, ließen sich bis 2030 rund 4,2 Milliarden Arbeitsstunden ersetzen, die durch die Überalterung verloren gehen.“

Neben einer Ausdehnung der gesetzlich vorgeschriebenen Wochenarbeitszeit schlägt Hüther vor, auch am Ende des Erwerbslebens länger zu arbeiten und verkauft dies als „Dynamisierung des Renteneintrittsalters“.

Die Frage indes, für wen konkret länger gearbeitet werden muss, diese Frage beantwortet der IW-Chef nicht. Der Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung kann nicht gemeint sein denn da gibt es längst keinen Wohlstand mehr. Wegen des links-grünen Vernichtungsfeldzuges investieren perspektivisch bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihre gesamten verfügbaren Einkünfte – oder mehr – monatlich für die reine Lebenshaltung.

Eine Antwort für wen tatsächlich länger gearbeitet werden soll, gibt Georg Pazderski, Landesvorsitzenden der AfD Berlin: „Schließlich müssen ja die mittlerweile 40% ausländischen Hartz 4 Empfänger finanziert werden. 117 Milliarden Euro zahlte der deutsche Staat in den letzten zwölf Jahren an ausländische Hartz 4 Empfänger – allein im letzten Jahr 13,2 Mrd. Euro. Tendenz weiter steigend“. (SB)

 

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