Aus den Mist (Bild: shutterstock.com/Andrey_Popov)

WM im TV: Im tiefen Tal der Queer-Quoten

Wenn ein 9-Jahre alter Donna-Leon-Krimi eine höhere Einschaltquote hat, als ein Primetime-WM-Spiel und die WM-Quote des öffentlich-rechtlichen ZDFs ins Bodenlose stürzen, dann weißt Du, dass die Show im Menschenschinderland Katar unter Obhut des rückgratlosen Fifa-Vereins stattfindet.

Offensichtlich hat doch ein gerütteltes Maß in diesem Land erkannt, was für ein verlogener Verein die Fifa ist und sich entschlossen, auf den Fußballzauber aus dem islamischen Menschenschinderland Katar zu verzichten. Während vor vier Jahren bei der WM das Prime-Time-Spiel Mitten im Sommer über 13 Millionen Fans vor die TV-Bildschirm lockte und selbst ein Nachmittagsspiel immer noch knapp sechs Millionen Zuschauern verbuchen konnte, schafften es nur annähernd fünf Millionen Fans am Montag, dem zweiten Turniertag, vor die Glotze.

Das ZDF scheint sich etwas unschlüssig zu sein, worüber man sich im Zwangbeitragsladen jetzt freuen soll, und gendert sich einmalmehr um den öffentlich-rechtlilchen Verstand:

Im Kommentarbereich der Facebook-ZDF-Auftritts scheint man sowohl vom verblödeten Genderdiktat, wie auch vom ganzen WM-Theater die Schnauze vollzuhaben:

„Was sind denn Zuschauerinnen? Haben Sie die Zuschaueraußen nicht mitgezählt?“

„Vielleicht liegt das ja auch an diesem „Genderwahn“ dem das ZDF verfallen ist. Mich zwingt das immer mehr zum umschalten!

Ich fühle mich nicht mehr angesprochen, sondern ausgeschlossen.“

„Warum packen die rückgratlosen Gratishelden wie Neuer nicht einfach ihren Koffer und fahren heim? Hier die Regenbogen-Klappe aufreißen und in Katar den Sch***** einziehen. Ekelhaft!“

„Mich hat eine WM noch nie so wenig interessiert wie in diesem Jahr. Ich hoffe sogar für die Spieler, dass wir in der Vorrunde rausfliegen, dann können Sie schnell wieder nach Hause in ihre Clubs… eine Schande, dort spielen zu müssen!“

„Ich will weder die WM in einem Land wie Qatar sehen, noch eine TV-Billigproduktion, die ständig wiederholt wird. Da ist es interessanter, ein Kalenderbild von 1970 anzusehen.“

„Unfassbar, dass ich mit meinen Gebühren die Übertragung der WM mitfinanziere! Da hätte ich mir mehr Mut vom ZDF gewünscht“

„Nicht mehr meine WM, ausser dem Respekt und Anerkennung für die iranische Mannschaft, während andere Fußballer, die ein Zeichen setzen wollten für eine offene, diverse Gesellschaft und für Gleichberechtigung aus Angst vor Sanktionen einknicken. Das ist ein moralisches Armutszeugnis“

(SB)

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