Muslima (Bild: shutterstock.com/boxstock)

Mist – World Hijab Day verpasst!

Geben Sie es zu: Sie haben Ihn auch verpasst: Den Jubeltag zur Unterdrückung der Frau, den “World Hijab Day”. 

Weltweit werden jeden Tag so richtig lustige Feiertage gefeiert. So am 5. Januar in den USA der “Tag der Schlagsahne” oder – hoch interessant für die verarschten Bürger dieses Landes – am 7. Januar der “Ich-lasse-mir-das-nicht-mehr-bieten”-Tag. Diese und andere kuriose Feiertage hat ein gleichnamiges Projekt zusammengetragen.

Ein Feiertag indes ist in benannter Auflistung nicht zu finden. Mutmaßlich deshalb, weil er weder kurios noch lustig, sondern einfach nur ekelhaft und menschenverachtend ist: Am 1. Februar wird in mittlerweile über 140 Ländern weltweit – so zumindest gibt es der Veranstalter an – der World Hijab Day „gefeiert“.“ Der Tag ist zudem kein zufälliger Termin.  Am 1. Februar ist jener Tag, an dem der islamische Menschenschinder Ajatollah Khomeini zu Zeiten der sogenannten „islamischen Revolution“ aus dem Pariser Exil in den Iran zurückkehrte.

Laut des allwissenden Wikipedia ist der World Hijab Day ein Tag, der “Frauen die Verschleierung Hijab näherbringen soll”. Der Aktionstag wurde 2013 von der in New Yorker lebenden Muslima Nazma Khan ins Leben gerufen. Die islamisch korrekt verhüllte Khan möchte mit ihrer abartigen Idee, die “religiöse Toleranz und Verständnis fördern”, indem sie Frauen einlädt, unter dem islamischen kapuzenartiges Kopfsack für einen Tag zu verschwinden.

Das ganze kranke islamische Spektakel wird in den sozialen Medien nach Leibeskräften beworben und es finden sich genügend, in Freiheit aufgewachsene weibliche Irre, die diesen Islamisierungsversuch durch ein treu-doofes Lächeln untermalt – mittragen:

Hijab, Burka, Niqab, Kopftuch – all diese islamischen Verhüllungsspielarten symbolisieren nur eins: Die Unterdrückung der Frauen. Sie stehen wie kein anderes Symbol für die Herabwürdigung der Frau, für ihre Degradierung, für ihre Versklavung in einer kranken Ideologie. Diese Stoffstücke entrechten die Frauen und nehmen ihnen ihr Gesicht weg. Wer das Kopftuch als Zeichen von Vielfalt promotet, verharmlost Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen. Im Zwangsgebührensenders WDR übernimmt diese Aufgabe das Jugendformat Funk bei YouTube indem es Filmchen wie “Mein Kopftuch, meine Wahl” sendet, in dem der Hijab als freiwillig getragenes Bekenntnis oder Kleidungsstück dargestellt wird.

Die Antwort auf die Frage, warum der Westen dazu gebracht werden soll, die islamische Verachtung der Frau mit dem Hijab-Day zu feiern ist die aller selbe, warum wir im Westen dazu gezwungen werden, durch die Aufnahme einer mittelalterlichen Wüstenreligion unsere, durch harte und blutige Kämpfe errungenen Freiheiten wieder zur Disposition zu stellen. Weil wir von einem woken, linken irren Klüngel regiert werden, die von ebenso woken, linken Irren dazu befähigt wurden. (SB)

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