(Foto:Collage)

Jetzt geht’s rund: AfD will Regierungsverantwortung

Hier ist wohl der Wunsch oder Traum der Vater des Gedankens. Aber was soll’s probieren kann man es ja mal:

Zehn Jahre nach der Parteigründung will die “Alternative für Deutschland” (AfD) ihre Strategie verstärkt auf erste Beteiligungen an Landesregierungen ausrichten. AfD-Parteichefin Alice Weidel verweist in der “Welt am Sonntag” auf hohe Umfragewerte zu den im Jahr 2024 anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

Sie sagte: “Regierungsverantwortung anzustreben ist unser strategisches Ziel und Anspruch, und auch durchaus realistisch. Dem Willen der Wähler wird sich auch die CDU nicht dauerhaft verweigern können, wenn sie sich nicht selbst überflüssig machen will.” Derzeit hat die CDU jede Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Die AfD feiert am Dienstag der kommenden Woche mit einer Jubiläumsfeier in Königstein/Taunus ihren 10. Geburtstag.

Wahrscheinlich gemeinsam mit der Antifa.

Angela Merkel hat in ihrer Amtszeit die ehemals konservative Partei gründlich gesäubert und die Reste des Patriotismus aus der Partei gefegt, um die CDU den Grünen zum Fraß werfen zu können.  Ob also die CDU es jemals wagen wird, auf dem Weg in die linksradikale Ecke noch rechtzeitig umzukehren und damit verhindert, dass sie wirklich einmal überflüssig wird, ist fraglich. Die Causa Hans-Georg Maaßen hat nämlich genau das Gegenteil bewiesen.

So lange all die linken Parteien zusammenhalten, wird es für die AfD auch auf Landesebene schwierig sein, jemals am Kuchen der Macht zu naschen. Aber wir lassen uns gerne überraschen. (Mit Material von dts)

 

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