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Kita-Alltag: „Du mir nix sagen, du deutsch!“

Wohin die Flutung dieses Landes mit mehrheitlich nicht integrierbaren muslimischen Menschen dieses Land gebracht hat und wohin die Reise dieser “bunten Gesellschaft” geht, kann anhand der unfassbaren Zustände in Kindertagesstätten beobachtet werden. Eine Erzieherin packt aus.

Knapp ein Drittel der 2,63 Millionen Kinder, die in Deutschland in Kindergärten betreut werden, haben einen Migrationshintergrund. In einigen Einrichtungen etwa im Rhein-Main-Gebiet, in Teilen Baden-Württembergs oder in den Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens liegt der Anteil von Kindern mit mindestens einem ausländischen Elternteil noch höher – zum Teil bei deutlich über 70 Prozent. Mit katastrophalen Auswirkungen auf den Kindergartenalltag. Denn: die meisten dieser Kinder stammen aus muslimischen Familien. Insbesondere die kleinen Alis, Mohammeds und Sahlis zeigen den deutschen “Kita-Schlampen”, wer das Sagen hat.

Eine Erzieherin aus Baden-Württemberg wandte sich an Focus online, um – aus nachvollziehbarem Grund – anonym über ihre Horrorerfahrungen zu sprechen. Vor wenigen Monaten reichte sie nach jahrelanger Tätigkeit ihre Kündigung ein, weil sie die Situation in ihrer Kindertagesstätte nicht länger ausgehalten hat.

„Die Kinder werden zu uns in die Einrichtung geschickt, ohne dass sie auch nur ein Wort Deutsch können. Ihre Eltern sprechen auch kein Deutsch“, so die Erzieherin. Das sei nicht nur bei sogenannten Flüchtlingskindern so, sondern zum Teil auch bei Migranten-Kindern, die schon in der zweiten Generation hier leben. Ausländischen Kindern beizubringen, Deutsch zu verstehen und zu sprechen, sei schwierig und kräftezehrend, „speziell bei Kindern aus dem arabischen Raum“.

Fast zwangsläufig komme es angeblich wegen der sprachlichen Barriere zu Auseinandersetzungen und Aggressionen. „Da wird getreten, geschlagen, gebissen. Sie nehmen anderen Kindern die Spielzeuge weg, manchmal wandern die Sachen auch in den eigenen Rucksack und werden mit aller Kraft verteidigt.“

Dass es jedoch nicht nur daran liegt, dass kein Deutsch gesprochen wird, zeigt die nachfolgende Aussage, die deutlich macht, was vielen Kita-Mitarbeitern wirklich  zu schaffen macht: Das  Verhalten einiger Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund bringe sie zur Verzweiflung. So hätten Ausländer deutsche Eltern vor der Einrichtung „abgepasst, beschimpft und beleidigt“. Sie würden ihre Kinder schlecht erziehen und seien schuld an vielen Problemen im Kindergarten. „Die fühlen sich stark, weil sie in der Mehrheit sind“, so die Erzieherin. „Die drehen den Spieß um. Nicht wie man es in der Presse oft liest: Die bösen Deutschen beschimpfen die Ausländer. Nein, hier ist es genau umgedreht!“ Die Erzieherin selbst wurde ebenfalls mehrfach Opfer solcher deutschenfeindlichen Angriffe: So hätten Kinder ausländischer Herkunft selbstbewusst gesagt: „Du mir nix sagen, du deutsch!“ Das habe sie schockiert.

Indes würden sich die muslimischen Kinder von einer türkischen Erzieherin oder von Männern, egal ob jung oder alt, sehr wohl etwas sagen. „Aber wir Deutschen sind meistens außen vor, gerade die Frauen“. Fehlende Anerkennung, kein Respekt, abwertende Sprüche – „so etwas ist leider an der Tagesordnung“.

Der Terror wird nicht nur von den kleinen Paschas ausgeübt, auch von den Eltern dieser Kinder. „Ich bin von einem Vater bedroht worden, weil ich es gewagt hatte, bei ihm anzurufen und ihn darum zu bitten, sein krankes Kind abzuholen.“ Der Mann, ein Syrer, habe angekündigt, er werde sie „nachts erwischen“. Einmal habe sogar „der ganze Clan“ vor der Tür des Kindergartens gestanden, „die gesamte Familie mit fünf jungen Männern“. Die Erzieherin: „Das war eine Drohgebärde: Wehe, Du rufst nochmal an, weil das Kind abzuholen ist!“, so die offene Drohung.

Aus Angst habe sich keine Polizei eingeschaltet, jedoch den Vorfall bei der Kita-Leitung gemeldet. Die Reaktion, die zeigt, wo dieses Land angekommen ist:  “Da können wir auch nichts machen. Bei uns ist die Klientel halt so, da müssen wir sehr vorsichtig sein.“

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum kommentiert: “Und es passiert das, wovor ich immer gewarnt habe. Sind die Migranten erst einmal in der Mehrheit, drehen sie den Spieß um”. Damit müsse endlich Schluss sein. “Viel zu lange haben wir als deutsche Gesellschaft einfach nur zugeschaut. Jeder, der sich nicht an unsere Spielregeln hält, hat dieses Land wieder zu verlassen. Wir brauchen hier keine Parallelgesellschaften, keine Gewalt gegen Frauen und Deutsche, keine respektlosen, aggressiven und kriminellen ausländischen Kinder und Jugendlichen.  Der eigentliche Grundgedanke des deutschen Asylrechts – für politisch Verfolgte – wird mit Füßen getreten und das Verständnis in der Bevölkerung schwindet dadurch zusehends. Unser Zusammenleben kann nicht mehr funktionieren, wenn solche Ausländer nicht die Ausnahme sondern die Regel sind. Ein „weiter so“ darf es deshalb nicht geben. Wir brauchen eine 180 Grad-Wende!”

(SB)

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