Foto:Von SakSa/shutterstock

Impf-Opfer: „Mein Körper produziert Spike-Proteine ohne Ende!“

Vielen Menschen leiden an schlimmen Nebenwirkungen nach den Corona-Spritzen. Als Impfopfer den Schritt an die Öffentlichkeit zu wagen, ist außerordentlich schwer. Nora Köck brachte den Mut auf, ihren Leidensweg zu erzählen. Sie war zu Gast in „Menschen. Geschichten. Schicksale. AUF1“. 

Von Birgit Pühringer für Auf1.info

Die 59-jährige Nora Köck hat einen regelrechten Ärztemarathon hinter sich. Sie war bei unzähligen Ärzten auf der Suche nach wirklicher Hilfe. Seit den Corona-Spritzen leidet sie an fürchterlichen gesundheitlichen Problemen. Ihre Beeinträchtigungen und Beschwerden reichen von Tinnitus über Herzrasen, Muskelschmerzen, Erschöpfung und Dauerkopfschmerz bis hin zu Dranginkontinenz.

Zwei Jahre gesunde Lebenszeit genommen

All diese Beschwerden kämen offenbar vom autonomen Nervensystem, habe ihr eine Ärztin erklärt. „Mein autonomes Nervensystem ist seit den Impfungen beeinträchtigt“, sagt Nora Köck. Unmittelbar nach der ersten Spritze sei es ihr schlecht gegangen. Doch als Angehörige der Risikogruppe wurde ihr dringendst zur Spritze geraten, und so ließ sie sich auch ein zweites Mal impfen. Nora Köck hat seit 20 Jahren eine Autoimmunerkrankung, die sie gut im Griff hatte. „Im Vertrauen auf das, was die Regierung und Ärzte gesagt haben“, bereut die 59-Jährige die Spritzen. Sie sagt: „Mir wurden zwei Jahre gesunde Lebenszeit genommen!“

Spike-Proteine ohne Ende

Seit den Corona-Spritzen produziert Nora Köcks Körper „Spike-Proteine ohne Ende“, beschreibt Nora Köck. Ihr Körper kämpfe ständig dagegen an, habe ihr eine Ärztin erklärt. Monatelang sei es ihr so schlecht gegangen, dass sie nicht einmal im Stande war, sich selbst zu versorgen. Immer wieder habe sie im Krankenstand bleiben müssen und sei in der Arbeit ausgefallen. Gekündigt wurde ihr zum Glück nicht. Ein Lichtblick sei für die 59-Jährige nun eine neurologische Reha. Diese wurde ihr bewilligt.

Ärzte melden kaum Impfschäden

Nora Köck hat einen Antrag nach dem Impfschadengesetz gestellt und außerdem eine Meldung an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen eingereicht. Und das, obwohl sie in ihrem schlechten Zustand auf sich allein gestellt war. „Kaum ein Arzt klärt über rechtliche Möglichkeiten auf oder meldet einen Impfschaden“, sagt sie. Existenzängste oder Angst vor Repressalien seien vermutlich der Grund dafür. Mit ihrem Schritt an die Öffentlichkeit will Nora Köck andere Betroffene über die Möglichkeiten informieren.

Die ganze Sendung „Impfopfer: ‚Mir wurden bereits zwei Jahre gesunde Lebenszeit genommen!‘“ sehen Sie hier bei AUF1.TV:

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