Screenshot Bundesgesundheitsministerium

“Corona- und Energiewende-Kommunikation”: Ampelregime ballert eine halbe Milliarde Euro für Influencer und Werbung raus

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Eine AfD-Anfrage ergab: Es sind wahnwitzige Summen, welche die Bundesregierung in den Jahren 2020 bis 2022 für ihre sogenannte “Corona-Kommunikation” ausgegeben hat. Besonders teuer für den Steuerzahler ist aber Habecks Energiewende-Werbung. Dafür versenkt das Ampelregime Werbe-Millionen in sozialen Netzwerken und an sogenannte Influencer.

513 Millionen Euro Steuergeld waren es allein in den Jahren 2020 bis 2022, welche die Bundesregierung dafür ausgegeben hat, um ihre Vernichtungspolitik durch sogenannte Werbe- und Informationsmaßnahmen in den sozialen Medien den Bürgern unterzujubeln.

Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Für das Jahr 2023 liegen die bis Anfang April über Medienagenturen abgerechneten sogenannten “Schaltkosten” nun auch vor und zeigen: Der grüne Kinderbuchautor im Bundeswirtschaftsministerium, der Clanstrukturaufbauer Robert Habecks, hat bis jetzt sagenhafte 5,2 Millionen Euro an nur eine Agentur verpulvert, um für seine Vernichtungskampagne “Energiewechsel” werben zu lassen. Für diesen Zweck wanderten bereits 2022 über 35 Millionen Euro Steuergeld an die in München beheimatete, angeblich unabhängige Mediaplus-Gruppe. Ob dort wieder irgendwelche Trauzeugen, Geschwister oder sonstige grüne “Spezl” beschäftigt sind, ist bislang zwar nicht bekannt, aber durchaus vorstellbar. Wie aus der Antwort auf die AfD-Anfrage weiter ersichtlich wird, gab das Bundeswirtschaftsministerium insgesamt zwischen 2020 und 2022 sagenhafte 48 Millionen Euro aus, um, wie es in der Antwort heißt, den “verfassungsmäßigen Informationsauftrag zu erfüllen”.

“Sparsamer” ging es die letzten drei Jahre im aktuell durch die grüne Genossin Lisa Pauls geführten Familienministerium zu. Dort wurden in den angefragten drei Jahren “nur” 12 Millionen Euro verballert, davon allein dreieinhalb Millionen Euro für das linksradikale Programm  “Demokratie leben!”. 9 Millionen Euro gab das Arbeits- und Sozialministerium etwa für den “Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte” aus, das Ernährungs- und Landwirtschaftsministerium verteilte allein für die Warnungen vor illegalem Welpenhandel 623 000 Euro Steuergeld, die Bürgererziehungskampagne, torffrei zu gärtnern, kostete 462 000 Euro. Das Innenministerium war so richtig günstig und begnügte sich mit knapp 6 Millionen Euro und versenkte die Kohle zum größten Teil in einer Kampagne zum Ehrenamt.

So richtig, richtig tief grapschte das Bundesgesundheitsministerium in den Steuersäckel: Diee Ausgaben lagen zwischen 2020 und 2022  mit sagenhaften 300 Millionen Euro uneinholbar an der Spitze.  Vor allem die gemeingefährliche “Corona-Kommunikation” schlug hier zu Buche. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung wiederum rechnete knapp 25 Millionen Euro ab, darunter in den Jahren 202o und 2021 rund 4,8 Millionen für eine “Klimakampagne” und 315 000 Euro, um 2021 den Regierungspodcast zu bewerben.

Die Antwort auf die AfD-Anfrage, in welchem Umfang die Regierung “die Unterstützung von sogenannten Youtubern beziehungsweise Influencern” in den sozialen Netzwerken nutze, zeigt, wie dringend notwendig es dieses Ampelregime hat, ihre durchgeknallte Politik dem Bürger schmackhaft zu machen:

Das Arbeitsministerium aber gab 2020 einen nicht genannten Betrag für die Moderatorin Ninia LaGrande aus, die im selben Jahr den digitalen Parteitag der Grünen moderierte, zudem in der NDR-Sachbuchpreisesjury sitzt und ihr Mitglied, die Autorin Ulrike Guérot, Ende 2022 hinauswarf, weil sie sich eine abweichende Meinung zum Ukraine-Krieg und zur deutschen Corona-Politik erlaubte. Für die Regierung kümmerte sich LaGrande, achj a darüber hinaus Geschäftsführerin des Büros für Popkultur GmbH & Co. KG, um “Influencer-Einbindung in Kommunikation zu arbeitspolitischen Themen mit Corona-Bezug”.

Das Familienministerium finanzierte 2020 mit 26.650 Euro Steuergeld sieben Influencerinnen, unter ihnen die Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi oder die Werbevideoproduzentin Diana zur Löwen – bekannt als „Star bei Instagram mit Sex-, Flirt- und Partytipps“. 1190 Euro erhielt im selben Jahr die “Wissenschaftsjournalistin” und Corona-Jublerin  Mai Thi Nguyen-Kim, die sonst sich ihre Kohle vom Zwangsbeitragszahler im  öffentlich-rechtlichen Rundfunk finanzieren lässt. In der Summe stopfte die Bundesregierung den hippen, woken und linientreuen Influencern von 2020 bis 2022 über 1,8 Millionen Euro des hart erarbeiteten Geldes der Bürger primär für deren Unterstützung der Corona-Warn-App oder des Aufrufs “Lass dich impfen” in den Influencerhals. Der mit 84 904 Euro größte Betrag für eine einzelne Person ging an den Pausenclown Aaron Troschke. Troschke, dem einschlägigen Publikum bekannt geworden durch seine seine Auftritte bei Wer wird Millionär? sowie Promi Big Brother, bewarb für die Bundesregierung das Thema “Die Duale – Berufsbildung mit System”.