Wer bezahlt den ganzen Irrsinn? (Bild: shutterstock.com/Khosro)

Gretchenfrage: Wer bezahlt eigentlich den ganzen Klima-Kleber-Terror-Scheiß?

Der Klima-Kleber-Terror geht unvermindert weiter. Was kostet dieser ganze links-grüne Irrsinn und wer – was für eine Gretchen-Frage – bezahlt diesen Wahnsinn eigentlich.

Seit Beginn ihres kranken, gemeingefährlichen Klima-Kleber-Terrors hat die Truppe der „Letzte Generation“ nach eigenen Angaben bundesweit rund 1250 Mal Straßen blockiert. Die Zahl stammt vom Januar 2023 und benannte das Klima-Kleber-Püppi Carla Rochel, bumsstolze Sprecherin der dystopischen Klimashowtruppe gegenüber der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Somit sind seit der angeblichen “Gründung” des kriminellen Klimahaufens Ende 2021 unglaubliche Einsatzstunden aufgelaufen:  Seit Januar 2023 sind nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei 380.000 Einsatzstunden der Beamten, die – ganz im Gegensatz zu Corona-Einsätzen – wohlwollend den Terror begleiten, aufgelaufen. “Angebliche” Gründung deshalb, weil sich die  grünen Wohlstandskiddies vor ihrer Umbenennung in “Letzte Generation” wenig bemerkt von der Öffentlichkeit unter dem Truppennamen  „Essen retten, Leben retten“ durch die Mülltonnen der Nation wühlten.

Seither kleben die Untergangsdeppen bundesweit auf den Straßen herum und gefährden die Bürger. So am gestrigen Donnerstag, wo 13 wichtige Verkehrsknotenpunkte in Berlin lahmgelegt wurden und etwa 275 Polizeikräfte im Einsatz waren. Die neue Terror-Masche: Man klebt sich nicht mehr auf der Straße, sondern an den Antriebswellen von Fahrzeugen fest.

Wie die BZ informiert, hat dieser Terror bereits unglaubliche Ausmaße angenommen:

► Allein vom 16. April bis zum 7. Mai kam es zu 151 Straßenblockaden, acht davon auf Autobahnen. In dem Zusammenhang wurden 780 Strafverfahren eingeleitet. 800 Blockierer sind der Polizei namentlich bekannt, über 3000 Anzeigen wurden bislang gefertigt.

► Dazu kommen noch die Kosten, die für die beschädigten Straßen entstehen. Die Reparaturarbeiten belaufen sich für die Bezirksämter schnell auf mehrere Tausend Euro – finanziert aus Steuergeldern.

► Bis Mitte Mai wurden 1790 Ermittlungsverfahren bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Mitglieder der „Letzten Generation“ gefertigt.

► Bei der Räumung des “Protest-Camps” in der Wuhlheide am Mittwoch entstanden zahlreiche Kosten. Abgesehen von den Einsatzstunden der Polizei mussten Mitarbeiter der Forstverwaltung die Hinterlassenschaften und den Müll der Aktivisten wegräumen.

Und nun die BZ-Gretchenfrage: Wer bezahlt eigentlich diese ebenso ganzen kranken wie gefährlichen Klima-Kleber-Scheiß? Kurze Antwort: Wie immer und alles: Der von diesem Räuberstaat bis auf die Unterwäsche ausgeräuberte Steuerzahler.

Ausgerechnet jene, die diesen links-grünen Terror erst möglich gemacht haben, führen nun die Anlage an. „Alle Bezirke sollten die Klima-Kleber in Regress nehmen, da braucht es ein einheitliches Vorgehen“, so der CDU-Abgeordnete Christopher Förster gegenüber der B.Z. „Was juristisch möglich ist, muss getan werden. Es kann doch nicht sein, dass die Allgemeinheit diese Kosten übernimmt.“

Auch die Bettwärmer der grünen Klimagang in Berlin geben die Empörten. FDP-Vorhampler, Lars Lindemann, Generalsekretär der Berliner FDP: „Der Senat muss die Kosten von Polizei-Einsätzen und Beseitigung der Straßenschäden den Blockierern auferlegen! Wir brauchen eine Plattform, auf der Geschädigte ihre Schadenersatz-Forderungen anmelden können.“

Wir brauchen keine “Schadenersatz-Forderung-Plattform”. Wir brauchen ein schnelles Ende dieser gemeingefährlichen Klima-Irren und ihren politisch- wie medialen Handlangern. (SB)

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