Olaf Scholz und William Ruto (Bild: IMAGO / Jürgen Heinrich)

Scholz will 250.000 Kenianer nach Deutschland holen

Dunkel-Deutschland: Bundespräsident Olaf Scholz will rund eine Viertelmillion (!) bzw. 250.000 (!) Arbeitskräfte aus Kenia nach Deutschland holen. Hinzu kommen die stetig illegal hereinströmenden Migranten aus anderen afrikanischen Ländern.

Der Präsident des von Armut und Korruption gebeutelten Kenia, William Ruto freut sich über die Zusage, dass “Deutschland” rund eine Viertelmillion (!) bzw. 250.000 (!) Arbeitskräfte aus Kenia nach Deutschland holen will. Während  “Business Insider“, “TVP World” oder “Citizen Digital” die von Scholz genannte Zahl von 250.000 Kenianern, die Deutschland noch schwärzer machen sollen, nennt, verschweigt der Staatsfunker Tagesschau mutmaßlich aus gutem Grund – die Viertelmillion-Massenflutung aus Kenia. Wo diese von Scholz angeworbenen Kenianer wohnen sollen, auch das bleibt – von der Tagesschau unhinterfragt – das Geheimnis des Ampelregime-Vorstehers.

Dass der rote Scholz samt seiner grünen Annalena Baerbock geflissentlich darüber hinweg sieht, dass es sich bei ihrem Migrationspartner William Ruto um eine,  in der Vergangenheit wegen Menschenrechtsverbrechen angeklagte, korrupte Gestalt handelt, lässt sich damit erklären, dass die links-grünen Sozen ihre Ideologie über ihre billigen Lippenbekenntnisse stellen. Um Europas grünen Energiehunger zu stillen, ist man angewiesen auf Importe. Afrika wird hier eine große Rolle spielen. „Afrika ist ein Kontinent des Überflusses“, trällert Kenias Machthaber vor kurzem bei seiner Einladung in Berlin. Es könne tausendmal mehr erneuerbare Energie produzieren als derzeit gebraucht werde. Während Baerbock bei diesen Worten mutmaßlich nicht nur feuchte Augen bekommt, stellte Ruto Exporte von grünem Wasserstoff in Aussicht.

Während sich die kenianische korrupte Elite dank des Ampel-Ideologen die Taschen noch voller machen kann,  haben aktuell Millionen Haushalte in Kenia keinen Strom.  Das Land befindet sich gerade im Ausnahmezustand, da die Bevölkerung  wegen der hohen Lebenshaltungskosten auf die Barrikaden geht. (SB)

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