Erst droht der Virentod, jetzt der Hitzetod: Katrin Göring-Eckardt (Foto: dts Nachrichtenagentur)

Juni 23, ein ganz normaler Sommer – doch bei Göring-Eckardt brennen alle Sicherungen durch

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, die seit Jahrzehnen auf Kosten der Allgemeinheit ihr Unwesen in Politik und Kirche treibt, außer einer Kurztätigkeit als Küchenhilfe und einem abgebrochenen Theologiestudium nichts vorzuweisen hat, beglückt die Deutschen nun auch noch mit ihrer hochqualifizierten Expertise als Klimaalarmistin und meteorologische Kaffeesatzleserin: Sie nutzte prompt die ersten heißen Tag des Frühsommers, um den üblichen Grünen-Klimapanik-Chor anzustimmen. Auf Twitter stimmte sie gestern zunächst einmal ihre Heimat Thüringen auf die Hitzeapokalypse ein. Dort gab es nämlich eine “Hitzewarnung”, die man ernst nehmen solle.

“KGE” bezog sich damit auf eine jener neuerdings weltweit von allen Big-Tech-Anbietern nach den Vorgaben von UN-Klima-NGOs und WHO in ihren Geräten, Social-Media-Portalen und Programmen enthaltenen “Warnhinweise”, die immer dagewesener, stinknormale Phänomene wie warme Sommertage nun mit derselben schrillen Hysterie als besorgniserregende Menschheitsbedrohung suggerieren, mit der vor drei Jahren plötzlich ein immer dagewesenes saisonales Infektionsgeschehen auf einmal zur tödlichen Pandemie gestempelt wurde. Als Protagonistin einer permanenten Notstandspolitik, die eben auf diese Panikvolksverhetzung setzt, um ihre freiheitsfeindliche ökosozialistische Transformationsagenda durchzusetzen, fährt Göring-Eckardt natürlich voll auf solche selbstreferenziellen “Warnungen” ab, um sie in ihre grünreligiösen Klimanarrative einzubauen – wobei nicht ganz klar ist, ob sie selbst den Schwachsinn glaubt, den sie hier schreibt (womit sie zum Opfer der eigenen Propaganda geworden wäre), oder ob hier reiner Zynismus am Werk ist.

Aktuelles Steckenpferd “Hitzeschutz”

So seinen in Europa 2022 angeblich „mindestens 15.000 Menschen durch Hitze gestorben“. Die „Klimakrise“ führe „auch bei uns zu immer mehr heißen Tagen. Eine Gefahr für unsere Gesundheit“, faselte sie. Natürlich konnte sie auch auf eine Studie verweisen, die gezeigt habe, dass vielen „das eigene Risiko durch Hitze nicht bewusst“ sei. Aber dafür gibt es ja stets besorgte Grüne, die dafür sorgen, dass die permanente Panik stets geschürt wird. „Ab Temperaturen von 30°C spricht man von einem Hitzetag“, klärte Görin-Eckardt weiter auf. Schwindel, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe oder lebensgefährliche Hitzschläge könnten auftreten. Weiterhin empfahl sie, die Einnahme und Lagerung von Medikamenten bei Hitze „mit Ärzt*innen“ abzuklären, denn: „Einerseits können Medikamente die Temperaturregulation des Körpers beeinflussen. Andererseits kann Hitze die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen“. Mehr Aufklärung sei hier wichtig, befand sie, und kam dann auf das eigentliche Ziel ihres Geschwätzes – die Werbung für Karl Lauterbachs aktuelles Steckenpferd – „den nationalen Hitzeschutzplan“.

Heute mittag legte sie dann noch einmal nach: „Die Klimakrise zeigt sich überall. Auch in Thüringen. Welche Auswirkungen die Klimakrise schon jetzt auf uns und unsere Umwelt hat und nach Prognosen haben wird, zeigt ein Projekt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.“ Selten so gelacht: Dieses hochideologisierte Institut verfolgt keine andere Agenda, als die Klimahysterie pseudowissenschaftlich zu untermauern – und blamierte sich wiederholt mit Fake-News und falschen Prognosen.

Alarmistische Einflüsterer

KGE und ihre “Quellen” sind jedenfalls nicht alleine: Der Hochsommer hat noch nicht einmal begonnen, und schon überschlagen sich Politik und Medien mit Warnungen vor angeblichem Extremwetter. Abgesehen davon, dass gerade der kälteste und nasseste Mai seit Jahrzehnten hinter uns liegt, waren 30 Grad und mehr zu dieser Jahreszeit über Wochen waren schon immer völlig normal.

Wer deswegen eine solche Panik verbreitet hätte, wäre früher zurecht für verrückt erklärt worden. Da sich heutzutage aber die Normalität vor dem Wahnsinn rechtfertigen muss, hagelt es nun schon wieder Hitze- und Unwetterwarnungen – die natürlich keine bloßen Sommergewitter mehr sein dürfen, sondern „heftige Schwergewitter“. Zum Glück sind viele Menschen dieses Landes intelligenter und rationaler als ihre Politiker und alarmistischen Einflüsterer: ” Sommer 21, 30 Grad, Kinder ab 6 tragen Maske, teils draußen, beim Sportunterricht, in unklimatisierten Klassenräumen. Ältere Menschen in Pflegeheimen mussten Maske tragen. Es war ihnen schlicht egal. Also tun Sie hier jetzt nicht so. Kauft Ihnen keiner ab“, hielt eine Twitter-Nutzerin Göring-Eckardt entgegen. „Was wir in diesem Land mehr als alles andere benötigen, ist ein Schutzplan, der uns vor der Politik der immergrünen Ampel schützt“, stellte ein anderer Kommentar trocken fest. Und dennoch: Dieser Aberwitz wird gnadenlos weitergehen und sich wie schon Corona zu einer nächsten medial-politischen Psychose hochschaukeln, wenn nicht noch viel mehr Menschen aufwachen und erkennen, dass hier  nun schon normale Wetterverhältnisse zu Vorboten des Weltuntergangs aufgeblasen werden, damit der Staat sich immer tiefer in das Leben der Menschen hineindrängen und seine angestrebte Klimadiktatur erreichten kann. (DM)

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