Karl Lauterbach auf einer Beerdigung; Bild: Collage
Aus Coronatoten mach Hitzetote: Fürchtet euch, ihr werdet alle sterben, das Ende ist nah: Panik-Phantast Klabauterbach (Collage:Jouwatch)

Klima-Pandemie: Das RKI meldet wieder wöchentliche Sterbezahlen – diesmal “Hitzetote”

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Man kann es sich nicht ausdenken: Exakt das, was bei Corona exerziert wurde, wird nun Eins zu Eins aufs “Klima” – genauer: Die “Hitze” – übertragen. Das nächste immer Dagewesene Normalgeschehen wird so zur Apokalypse umgeframed, orchestriert von demselben Polit-Psychopathen als “Gesundheits”-Minister, der auch schon den Coronawahn maßgeblich mitbetrieb und verantwortete.

Der Missbrauch deutscher Bundesbehörden für linksgrün-ideologische Propaganazwecke beschränkt sich mittlerweile nicht nur auf den Bundesverfassungsschutz, sondern wieder einmal auf das Robert-Koch-Institut: Dort gibt es neuerdings wieder die “vertrauten” wöchentlichen Sterbezahlen – und zwar diesmal die laufenden “Hitzetoten”. Der ganze Schwachsinn geht von vorne los – und erneut stoppt niemand die kriminellen treibenden Kräfte, die uns hier scheibchenweise in den Wahnsinn treiben wollen.

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(Screenshot:Twitter)

Hier allerdings ist die manipulativen Volksverdummung noch extremer als bei Corona – denn die “Hitzetoten” waren immer schon eine hochgradig zweifelhafte und unwissenschaftliche Messgröße, mehr noch als bei einem Virus, bei dem bis heute nicht klar ist, wer eigentlich wirklich “an” und nicht vielmehr “mit” ihm gestorben ist. Bei der Hitze ist das nicht anders: Es sind fast immer hochbetagte, kranke Menschen, die in Sommermonaten sterben. Doch wie bei Corona ist dies völlig Latte: ab sofort ist “an und mit Hitze gestorben” das große Zauberwort, bald werden wir erfahren, dass es auch “immer mehr junge Hitzeopfer” gäbe und dass es selbiges nie zuvor gegeben habe. Wetten?

Passend dazu dreht das Medienkartell plan- und wunschgemäß mit seiner Wetterpanikmache als angeblicher Dauerbeweis der Klimakatastrophe frei. Wer gestern die Medien verfolgte, musste den Eindruck gewinnen, dass Deutschland von einer Unwetterfront biblischen Ausmaßes heimgesucht würde, deren Folgen sich allenfalls noch mit einem Meteoriteneinschlag vergleichen lassen.

Abstruse Panikmache wegen stinknormalem Sommergewitter

Eine „schwere Gewitterfront“ mache sich über Deutschland breit, hieß es etwa bei n-tv, wo man ohnehin mit Vorliebe in solchen Katastrophenmeldungen schwelgt. „Abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller“ seien die Folge. „Im nordrhein-westfälischen Bad Berleburg staunen Anwohner über große Hagelkörner“, hieß es weiter.  „STURZFLUTEN, HAGEL, ORKANE- Deutschland geht unter“, war tatsächlich bei „Bild“ zu lesen, wo sogar ein eigener “Live-Ticker” zum Gewitter-Tief „Lambert“  eingerichtet wurde, der dann heute um kurz nach 15 Uhr beendet wurde, ohne dass Deutschland untergegangen wäre.

In nahezu allen Medien wurden solche Sintflut-, Hagel- und Orkanwarnungen verbreitet. Heute hieß es dann: „Schwere Gewitter über Thüringen: Schäden vergleichsweise gering“ oder: „Unwetter verläuft glimpflich in Berlin und Brandenburg“ – obwohl gerade für Ostdeutschland noch einmal besonders extreme Extremwetter angekündigt wurden. Es fehlte eigentlich nur noch der Hinweis auf mögliche Zusammenhänge mit den hohen Umfragewerten der AfD.

Politmediale Verschwörung läuft

Nachdem in den Tagen zuvor mit allen Mitteln eine Rekordhitze herbeischwadroniert wurde, die den Eindruck erweckte, das Land stünde unmittelbar vor dem Verglühen, folgten dann ebenso völlig maßlose Warnungen vor Unwettern unvorstellbaren Ausmaßes. Dass Temperaturen um und über 30 Grad im beginnenden Hochsommer ebenso normal sind wie Hitzegewitter, spielt in diesem Land, dessen Politik und Medien sich dazu verschworen haben, es im permanenten Panikmodus zu halten, keine Rolle mehr. Ständig wird der Eindruck vermittelt, man habe es mit nie dagewesenen Wetterphänomenen zu tun, die, wie offen oder unterschwellig vermittelt wird, natürlich mit dem Klimawandel zu tun haben, der somit natürlich umso entschiedener bekämpft werden muss, wenn man nicht an Hitze oder Unwettern sterben will.

Schon ein kurzer Blick in die Geschichte beweist jedoch auch hier , dass solche Temperaturen eben alles andere als ungewöhnlich sind: 1975 titelte die „Bild“, ähnlich hysterisch wie gestern, „40 Grad Hitze- Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich“ – und selbst dies war schon damals nur eine Prognose. Allerdings lösten solche Panikmeldungen bis vor wenigen Jahren noch keine Massenhysterie und vor allem keine absurden Gesetzesmaßnahmen aus, die das ganze Land in den Ruin trieben. Man nahm sie als das, was sie waren und immer noch sind – primitive Panikmache, um damit Geld zu machen. (TPL)

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