Daniel Günther (Bild: IMAGO / Eibner)

Maximalalarm bei woken Bimsbirnen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther singt “Layla”-Song

Nicht der Totalabsturz dieses Landes oder die links-grüne Kriegstreiberei befinden die woken Bimsbirnen für schlimm. Nein! Schlimm ist, dass Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther den – na klar was sonst – “umstrittenen” Song “Layla” auf Kieler Woche zum Besten gegeben hat. 

Der umstrittene Staatsfunk ZDF verkündet: Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Kieler Woche gemeinsam mit Hunderten Gästen den – hallo, hallo, hallo! – “umstrittenen” Partyhit “Layla” gesungen. Videoaufnahmen zeigen, wie der woke Merkel-Spross, bislang Liebling der Grünen  und Linken-Versteher, total ausgelassen und fast schon ekstatisch auf der Bühne im Bayernzelt über die “Puffmutter Layla” singt: “Sie ist schöner, jünger, geiler.”

Das ZDF stilisiert den Song, der eigentlich nur beim woken Bimsbirnen-Volk mit talibanesker Sexualmoral umstritten ist – der Rest des Universums feiert einfach und tanzt nach der Partymugge – in altbekannter Erziehermanier wie bereits im vergangenen Jahr zum Skandal.

Ein geschockter und enttäuschter CDU-Fan zwitschert:

Mit im Entrüster-Boot: Natürlich die Grünen. “Sexistische Narrative können und dürfen nicht von einem Ministerpräsidenten bedient werden – völlig unabhängig davon, ob er in Funktion seines Amtes oder privat unterwegs ist”, so Marlene Langholz-Kaiser von den grünen Volkserziehern aus Flensburg.

Nicht minder aufgeregt, die roten Genossen: “Ich halte es für unangemessen, dass der Ministerpräsident auf großer Bühne singt, dass er Bordellbesitzer wäre und die Leitung seines Etablissements ‘schöner, jünger, geiler'”, erregt sich SPD-Fraktionschef Thomas Losse-Müller. Das Lied sei sexistisch und der öffentliche Vortrag mit der Würde des Amtes unvereinbar, so die Sozenfeststellung.

Bereits im vergangenen Jahr wurde durch Moralpredigten aus der woken Politiker- und Journalistenblase versucht, den Leuten das Layla-Lied zu verbieten. Als gekonnte Gegenbewegung stand  „Layla“ dann  zehn Wochen an der Spitze der deutschen Charts. (SB)

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