Großbritanniens Ex-GesundheitsministerMatt Hancock (Foto:Imago)

Lauterbach schon ganz erregt? Britischer Ex-Gesundheitsminister kündigt Pandemien mit noch härteren Lockdowns an

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Während man in Deutschland von einer Aufarbeitung des Corona-Terrors bislang nur träumen kann, gibt es in Großbritannien zumindest einen Untersuchungsausschuss, der die damaligen Vorgänge unter die Lupe nimmt. Aber offensichtlich hat auch das Vereinigte Königreich seinen Karl Lauterbach, in Gestalt des ehemaligen Gesundheitsministers Matt Hancock. Nicht nur seine Politik, auch seine psychische Konstitution weist gewisse Parallelen zu seinem deutschen Pendant auf. Hancock wurde im letzten Herbst aus der konservativen Partei ausgeschlossen – weil er an der britischen Variante des “Dschungelcamps” teilgenommen hatte. Seine Amtszeit währte von 2018 bis 2021. Somit war er der erste Corona-Gesundheitsminister seines Landes und führte ähnlich drastische Freiheitsberaubungen ein wie in fast allen Ländern Europas.

Ähnlich wie Lauterbach scheint auch Hancock bleibenden Geschmack daran gefunden zu haben (vielleicht hat ihn ja seine Dschungelcamp-Erfahrung darin bestärkt?): Am Mittwoch erklärte er vor dem Ausschuss, Großbritannien müsse sich in Zukunft sogar auf noch härtere Lockdowns vorbereiten. „Es ist von zentraler Bedeutung, was wir als Land lernen müssen, dass wir bereit sein müssen, eine Pandemie hart zu treffen. Wir müssen in der Lage sein, Maßnahmen zu ergreifen – notfalls auch Lockdown-Maßnahmen -, die umfassender, früher und strenger sind, als es uns zu diesem Zeitpunkt angenehm erscheint”, meinte er.

Künftige “Pandemien” sind ausgemachte Sache

Dass von nun an ständig neue “Pandemien” ausgerufen werden, scheint im internationalen Gesundheitsestablishment also bereits ausgemachte Sache zu sein. Machtgierige Politiker und intransparente globale Großorganisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind fest entschlossen, den Corona-Testlauf so oft wie möglich zu wiederholen und der Souveränität der Nationalstaaten den Todesstoß zu versetzen. Dass die Lockdowns nicht nur unangebracht, sondern auch völlig wirkungslos waren, schreckt Menschen wie Hancock oder Lauterbach nicht ab, ebenso wenig wie sie jemals Bestandteil von Pandemiebekämpfungsstrategien waren.

Dies räumte Hancock sogar selbst ein, wie auch, dass die Lockdowns mehr Schaden verursacht hätten als Corona! Trotzdem kritisierte er die WHO, weil diese zunächst von Lockdowns abgeraten habe und diese in den britischen Pandemie-Plänen keine Rolle gespielt hatten. Von Opfern seiner Politik kassierte er scharfe Kritik. „Dieser Mann hat keine Scham für das was er getan hat“, hieß es unter anderem. Auch das verbindet ihn mit Lauterbach, der allerdings leider immer noch sein verheerendes Unwesen treiben darf. (DM)