UNO (Bild: shutterstock.com/lev radin)

Wie 100.000 „Ersthelfer“ der UNO für die richtigen Corona-Informationen gesorgt haben

In den vergangenen drei Jahren hat sich der Kampf von Organisationen wie EU, WHO, WEF aber auch der UNO gegen die Rede- und Pressefreiheit massiv verschärft. Ein ziemlich unglaubliches Beispiel liefert die UNO mit ihren 100.000 „Ersthelfern“.

Ein Beitrag von tkp

Der belgische Wissenschaftler, Professor für Klinische Psychologie an der Univeristät Gent, Mattias Desmet schreibt unter dem Titel “Die digitalen Ersthelfer der UN – oder die virtuellen Braunhemden der UN?” in seinem Blog:

Ich konnte es zunächst kaum glauben, aber die Website der Vereinten Nationen lässt keinen Zweifel daran: Die UNO hat während der Corona-Krise weltweit mehr als 100.000 “digitale Ersthelfer” rekrutiert. Melissa Fleming, Leiterin der globalen Kommunikation der Vereinten Nationen, beschrieb in einem Podcast auch deren Aufgabe: “Fehlinformationen” und “Fake News” in sozialen Medien so schnell wie möglich aufzuspüren und zu neutralisieren, indem man ihnen “genaue, zuverlässige Informationen” entgegensetzt.“

Die überbordende Bürokratie der UNO beschäftigt sich offenbar immer mehr damit, sich als ungewählte, autoritäre und antidemokratische Weltregierung zu etablieren. Man beschäftigt sich damit „Ziele für nachhaltige Entwicklung” zu definieren, Pläne zu schmieden wie die weltweite digitale Identität mit dem privaten Bankkonto verknüpftwie das Klima gerettet soll oder stellt für die Umwelt ein „One Health“ Programme vor. Gemeinsam mit Oligarchen wie Soros und den Digitalkonzernen intensiviert die UNO den Kampf gegen Meinungs- und Pressefreiheit. Dabei geht es nicht um die Menschen.Zentrales Anliegen sind vielmehr die Profitinteressen der Großkonzerne und der Finanzoligarchie. In den vergangenen drei Jahren ging es allerdings vor allem um die Pharmabranche. Was da getan wurde beschreibt Desmet so:

Die UN-Kampagne stellt auch klar: Die digitalen Ersthelfer setzen ihre Stimme für das Gute ein, indem sie lebensrettende [sic] Informationen liefern. Der “digitale Ersthelfer” bildet somit eine Ergänzung zum mittlerweile bekannten “Faktenchecker”. Im Gegensatz zum Faktenprüfer wird der digitale Ersthelfer jedoch nicht bezahlt, und die UNO legt nicht offen, wer für sie arbeitet. Warum eigentlich nicht? Vielleicht aus diesem Grund: Welche Strategien diese Freiwilligen auch immer anwenden, das Image der UNO wird nicht darunter leiden.“

Es geht also wieder, wie es uns die Politiker in den vergangenen dreieinhalb Jahren immer vorgebetet haben, um “Wissenschaft und Solidarität” sowie um Bekämpfung der Desinformation für einen guten Zweck. Für Desmet „stellt sich jedoch die Frage, ob man sie nicht eher als virtuelle Braunhemden bezeichnen sollte, die von keiner ethischen Regel und keinem moralischen Grundsatz daran gehindert werden, Andersdenkende zu marginalisieren, lächerlich zu machen und zu kriminalisieren.“

Welche Methoden dabei angewendet werden und welche Behandlungen und Maßnahmen forciert werden, ist für die UN offenbar nebensächlich. Es scheint keine Rolle zu spielen, was die Wahrheit ist. Die Machthaber wollen schließlich die bestmögliche Gesellschaft verwirklichen. Dieses Ziel ist so heilig, dass es keine Rolle spielt, mit welchen Mitteln es verfolgt wird. Oder, etwas in dieser Richtung…

Wenn man die Liste der UN-Ziele – die bekannten Sustainable Development Goals – liest, könnte man tatsächlich vermuten, sie wollten die Ungleichheit verringern (Ziel 1) und führen diesen edlen Kampf hauptsächlich durch Spenden der Bill and Melinda Gates Foundation.

Egal, an welchem UN-Ziel man kratzt, unter der karitativen Oberfläche kommt eine fragwürdige ideologische Grundlage zum Vorschein.

Die UNO arbeitet sogar mit Social-Media-Plattformen zusammen, um Strategien zu entwickeln, die das vorherrschende Narrativ fördern und alles unterdrücken, was davon abweicht. Wie Melissa Flemming erklärt: “Wir treffen uns regelmäßig mit den Social-Media-Plattformen. Sie haben einige wichtige Änderungen in ihrer Politik vorgenommen. Sie verweisen die Menschen auf gute Inhalte – WHO-Inhalte, UN-Inhalte, CDC-Inhalte – wenn sie sich in diesem Bereich der Suche befinden, und sie versuchen, Fehlinformationen auf verschiedene Weise zu unterdrücken. Zum Teil werden sie “gekennzeichnet”, zum Teil werden sie in den Algorithmen weit nach unten gesetzt, zum Teil werden sogar bestimmte Gruppen verboten. Doch trotz dieser Maßnahmen sind Fehlinformationen in den sozialen Medien nach wie vor sehr weit verbreitet. Wir glauben also, dass sie noch viel mehr tun müssen, um sie wirklich in Echtzeit zu erkennen und zu unterdrücken. …”

Mit anderen Worten: Das Virus muss besiegt werden, indem die Redefreiheit und abweichende Meinungen unterdrückt werden.

Desmet sagt dazu:

Aber die größte Gefahr für die Menschheit ist weder ein Virus, noch das Klima, noch die Armut. Die größte Gefahr für die Menschheit liegt in ideologischer Verblendung und Fanatismus. Der Mensch hört auf, ein Mensch zu sein, wenn er von seinen eigenen Ideen so überzeugt ist, dass er die der Anderen verbieten will.“

Der Zweck der Gründung der UNO war ein völlig anderer als das, was zumindest ein Teil der UNO-Spitze derzeit verfolgt. Was wir hier beobachten können ist eine immer engere Verschmelzung der wirtschaftlichen Macht der Großkonzerne, insbesondere von Pharma-, Digital- und Finanzindustrie  mit den supranationalen politischen Organisationen. Das ist die reinste Form des Korporatismus oder wie Benito Mussolini gesagt haben soll: „Faschismus sollte zu Recht Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von Unternehmens- und Regierungsmacht,”

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