Karolin Edtstadler (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Österreichs Antisemitismus-Beauftragte: “Wer Türkisch oder Arabisch spricht, weist stärkere antisemitische Einstellung auf”

Österreichs Antisemitismus-Beauftragte Karoline Edtstadler spricht das offen aus, was sich in Deutschland längst schon an jeder Dönerbuden-Ecke zeigt: “Wer Türkisch oder Arabisch spricht, weist stärkere antisemitische Einstellung auf”.

Das dürfte mindestens für Schnappatmung sorgen. Nachdem in Österreich – wie auch in Deutschland – die Zahl der physischen Attacken auf Juden massiv angestiegen ist – treibt dies der österreichischen Antisemitismus-Beauftragten den Schweiß auf die ÖVP-Stirn. Anders jedoch als im links-grün regierten Deutschland mit einer linksradikalen Innenministerin am Ruder, die ebenso stakkato mäßig wie falsch feststellt, dass “84 Prozent der antisemitischen Straftaten rechtsextremistisch einzuordnen seien”, spricht Caroline Edtstadler, Antisemitismus-Beauftragte der schwarz-grünen Regierung in Österreich das aus, was für Kritiker der muslimischen Massenmigration seit Jahren bereits klar zu erkennen war.

In einem Interview mit der Welt teilt Edtstadler, die zugleich Verfassungs- und Europaministerin ist, mit:

“Personen, die Türkisch oder Arabisch sprechen, weisen im Allgemeinen eine stärkere antisemitische Einstellung auf als der Durchschnitt der Österreicher und Österreicherinnen”.

Die 42-jährige Salzburgerin, zuvor arbeitete sie als Richterin, Oberstaatsanwältin und beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, stellt fest, dass die physischen Attacken gegen Juden in Österreich zugenommen haben. Dies vor allem im Jugendbereich. In den Sozialen Medien beobachte sie ebenfalls eine Zunahme von holocaustverharmlosenden Inhalten. Das sei alarmierend. Die antisemitischen Einstellungen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren haben, so Edtstadler, zugenommen, insbesondere bei Lehrlingen und Schülern in Berufs- und Mittelschulen.

Wie in Deutschland auch, wurde das Antlitz des Landes durch eine kulturfremde Massenmigration verändert. Mehr als ein Viertel der jugendlichen Gesamtbevölkerung Österreichs hat einen Migrationshintergrund. Eine Studie aus dem Jahr 2019 mit dem Titel “Junge Menschen mit muslimischer Prägung in Wien. Zugehörigkeiten, Einstellungen und Abwertungen unter Jugendliche mit afghanischem, syrischem, tschetschenischem, kurdischem, türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie ohne Migrationshintergrund in Wien zeigte bereits, wohin die islamische Reise Österreichs geht.  Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die Familie und das soziale Umfeld genauso wie die starke Orientierung am Islam Einfluss auf demokratieablehnende sowie abwertende Grundhaltungen haben. Massive Verbreitung von Schwulen- und Judenhass: Die Hälfte der Jugendlichen aus Afghanistan und Syrien sowie vier von zehn Jugendlichen mit tschetschenischem oder türkischem Migrationshintergrund lehnen Homosexualität ab. Antisemitismus zeigte sich bei zwei Dritteln der Afghanen, vier von zehn syrischen und türkischen Jugendlichen sowie jedem dritten Jugendlichen mit tschetschenischem und bosnischem Migrationshintergrund.

Diesem Beweis der total gescheiterten Integration islamischer Kulturkreise in Österreich begegnet man aber auch dort mit den immer selben, hilflosen Aktionen. Ab Herbst werde die Bundesregierung, so Edtstadler Besuche von Schulklassen unter fachkundiger Begleitung im Konzentrationslager Mauthausen mit jeweils 500 Euro fördern. Um Lehrkräften den “Zugang zur jüdischen Kultur” zu erleichtern, werde die Bundesregierung das sauer verdiente Geld der österreichischen Steuerzahler für Reisen von Lehrern nach Israel finanziell unterstützen.

Auch wenn man in Österreich mit der klaren Benennung, von wem der Antisemitismus ausgeht, einen Schritt weiter scheint, als im besten Deutschland, das wir je hatten: Der Offenbarungseid, der aufzeigt, was für ein Verbrechen an der angestammten Bevölkerung mit dieser kulturfremden Massenmigration begangen wurde und fortwährend begangen wird, ist der gleiche. (SB)

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