Axel Vogel (Bild: © Stefan Gloede)

Erster Grünen-Minister fordert Obergrenze beim Wasserverbrauch

Jetzt kommen sie mit genau jenen Forderungen aus ihren grünen Löchern gekrochen, die von kurzer Zeit noch als “Verschwörungstheorien” geframt wurden: Brandenburgs bums-grüner Umweltminister fordert Obergrenze für den Wasserverbrauch.

Von den Mainstreammedien vorbereitet und seit Wochen in die bereits von Corona weichgekochten Birnen des Wahlvolks eingehämmert: Wir müssen demnächst alle verdursten. Und als aller erstes sind die Brandenburger dran. Denn: Brandenburg wird zu Wüste! Zum grünen Geschäftsmodell gehört von Anfang an, massiv Panik zu schüren. Dieser Taktik bedient sich auch das grüne Urgestein und Ewigkeitsparteigänger, Brandenburgs gründer Umweltminister Axel Vogel.

Der hetzt aktuell: In Brandenburg, wo sich Seespiegel und das Grundwasser absenken, füllen sich die Brandenburger ihre Garten-Pools. „Der Wasserverbrauch pro Kopf ist von 97 auf 120 Liter gestiegen“, so das grüne Getobe des Minister, der laut ausspricht, was vor nicht allzu langer Zeit als “Verschwörung” geframt wurde:  „Vielleicht sollten mehr Wasserversorger über eine Begrenzung des Verbrauchs nachdenken.“ Verbote wolle der Obergrüne Genosse aber nicht verhängen, so die BZ. Nein, das überlässt Vogel anderen: „Das ist Sache der Landkreise, Städte, Gemeinden, Verbände.“ Und die handeln schon. Anfang Juni erließ die Stadt Brandenburg/Havel ein Wasserentnahmeverbot für Flüsse und Seen. Vogel freut sich: „Das wird sich immer weiter verschärfen.“

Als Beweis für die nahende dystopische Zukunft führten die berufsmäßigen Klimapaniker, ihre medialen Handlanger und das linksgrüne Propagandafußvolk im vergangenen Monat in den sozialen Medien Bilder einer vertrockneten Landschaft in Ostbrandenburg an und präsentierten trostlos  Bilder, die mit dem angeblich menschgemachten Klimawandel in Zusammenhang gebracht werden. Diese stammen aus der Nähe von Lieberose, der größten Wüste Deutschlands – auch Kleinsibiren – im Bundesland Brandenburg bei Cottbus.  Tatsächlich handelt es sich hierbei um ein Areal, dass durch einen großen Waldbrand im Jahr 1942 entstand, später Kern des sowjetischen Truppenübungsplatzes war und aufgrund der ständigen Nutzung mit schwerem militärischen Gerät dauerhaft offen blieb und sich zur einer  genannten Panzerwüste entwickelte. Jetzt ist es Teil des Naturschutzgebiets Lieberoser Endmoräne und  befindet sich im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die sich auch dort die Entwicklung eines Wildnisgebietes zum Ziel gesetzt hat.

Dass Brandenburgs Wassermangel hausgemacht ist, wird verschwiegen. Zum einen wurde vor 250. Jahren unter Friedrich II. gegen zu viel Wasser gekämpft, indem der 50 Kilometer langen und 20 Kilometer breite Oderdurchbruch trockengelegt wurde. Heute durchziehen Entwässerungsgräben mit einer Gesamtlänge von 23 000 Kilometern das Land. Nach jedem Regen fließt das Wasser schnell in die Flüsse ab. Die meisten dieser Rinnen, die für die aktuelle Trockenheit veranwortliche sind,  entstanden aber unter staatlicher Aufsicht zu DDR-Zeiten, als sich Tausende Jugendliche bei den alljährlichen großen „Meliorationsprogrammen“ zu schaffen machten, mit dem Resultat, dass 83 Prozent aller Moore, die als wichtigste Wasserspeicher gelten, verschwunden sind .

Was grüne Panikschürer wie Brandenburgs Umweltminister Vogel auch nur zu gerne verschweigen: Die Politik seiner Vernichterpartei ist es, die Brandenburg zusätzlich das Wasser abpresst. Um ihre irren große Pläne von neue, grüne Industrien zu verwirklichen, um Brandenburg zum Wasserstoff-Land werden zu lassen, braucht es Unmengen an Wasser, was den Grundwasserpegel noch weiter absenken und Flüsse noch mehr austrocknen lässt. Um den Irrsinn zu verdeutlichen: Wasserstoff gilt den grünen Spinnern als „Schlüsselelement der Energiewende“, wenn er mit grünem Strom hergestellt wurde. In Brandenburg sollen die großen Stahl-, Glas-, Zement-, Chemie- und Heizkraftwerke bald mit dem klimaneutralen Energieträger angetrieben werden – statt mit Kohle, Gas oder Öl. Laut der Wasserstoff-Strategie des Landes werden dafür ab 2040 rund 22,5 Terawattstunden Energie aus Wasserstoff benötigt. Das ist etwa so viel, wie sämtliche Klimakiller-Windräder Deutschlands im stürmischen Februar 2022 geliefert haben.

Unerwähnt auch die Rolle des Autobauer Tesla, der seine „Gigafactory“ ausgerechnet in einem Wasserschutzgebiet vor den Toren Berlins ohne Baugenehmigung hinzimmerte und die herbeigerufenen Arbeitskräfte die Bevölkerungszahl nach oben getrieben und für noch mehr Resourcenverbrauch gesorgt hat.

 

(SB)

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