Boris Palmer (Bild: IMAGO / ULMER Pressebildagentur)

He is back: Boris Palmer keilt gegen “Fridays-for-Future”-Vorhüpferin Luisa Neubauer

Kaum ist Boris Palmer nach seiner vierwöchigen “Ich-kann-nicht-mehr”-Auszeit back, da legt die ex-grüne Krawallnudel schon wieder los. Dieses Mal legt er sich mit der Säulenheiligen und “Fridays-for-Future”-Vorhüpferin, dem Reemtsma-Spross Luisa Neubauer an.

Er ist wieder da! Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, hat sich von dem Vernichtungsfeldzug, den die links-grüne Neigungsjournallie wegen angeblich wiederholt rassistischen “Beleidigungen” wie “Neger”, offensichtlich erholt. Nach vierwöchiger Auszeit scheint der Ex-Grüne wieder ganz der alte zu sein.

In einem Brief legt er sich aktuell mit der Säulenheiligen der durchgeknallten “Fridays-for-Future”-Hüpfertruppe, mit der Ersatz-Gretel Luisa Neubauer an. Palmer kritisiert darin eine Rede von dem Reemtsma-Sprößling , die sie im Rahmen der “Tübinger Mediendozentur” absonderte, in der die wohlstandsverwöhnte Neubauer “fossilen” Lebensstil kritisierte. Das selbstherrliche Grünenmitglied, Vorhüpferin von Fridays for Future, beschwörte – wie es Sozialisten aller Couleur immer und immer wieder tun –  in ihrem Generalangriff auf den “fossilen” Lebensstil eine “neue Gegnerschaft” herauf.

Palmer wirft Neubauer in seinem Schreiben einen “Frontalangriff auf das westliche Wohlstandsmodell” vor und verweist darauf, dass menschlicher Fortschritt in entscheidenden Lebensbereichen nicht ohne die Nutzung “einfach und günstig verfügbarer fossiler Energiequellen” möglich gewesen wäre. Palmer entgegnete den links-grünen Umerziehungsplänen von Neubauer: “Wenn wir das Klima retten wollen, dann kann das nur gelingen, indem wir einen universalistischen Ansatz wählen, also ein Modell entwickeln, das tatsächlich so attraktiv ist wie der von Ihnen so bezeichnete fossile Lebensstil, nur eben ohne CO2-Emissionen.”

Palmer warnte das Liebchen des öffentlich-rechtlichen Hart-aber-Fair-Showmaster Louis Klamroth: “Nur ein Anliegen über alles zu stellen, birgt logisch die Gefahr, ins Totalitäre abzurutschen.” Den Hang zum Totalitären kann Palmer seltsamer Weise dann aber bei Neubauer selbst nicht feststellen, jedoch aber bei den Klima-Kleber-Terroristen, die angeblich keinerlei Verbindungen zu den Hupfdohlen von Fridays for Future haben.

Dass es sich bei Fridays-for-Future nicht nur um hoch indoktrinierte, zu 85 Prozent aus weiblichen Hysterikerinnen bestehende Klimatruppe handelt, sondern offensichtlich um handfeste Rassisten, das macht eine Bremer Ortsgruppe deutlich. Diese verkündete am Dienstag, sich aufzulösen. „Wir verlassen jetzt nach und nach die Strukturen von Fridays for Future“, so die Truppe, die der Bewegung unter anderem strategische Fehler vorwirft. Die Organisation habe weiter an der Minimalforderung des 1,5-Grad-Ziels festgehalten, ohne konkrete Maßnahmen zu nennen. Innerhalb der Bewegung gebe es zudem immer mehr Probleme und Konflikte, was dazu führe, dass sich von der breiten Masse abgekapselt werde. Konkret warfen die Bremer Fridays for Future Deutschland vor, „strukturell rassistisch“ zu sein. Im gewohnten Heulsusenton heißt es dazu weiter: BiPoC-Menschen – „BIPoC“ steht für „Black, Indigenous and People of Colour“ – hätten rassistisches Mobbing, Beleidigungen, Machtmissbrauch und viel weiteres Traumatisches erlebt. Unter anderem verwies die Gruppe auf eine von ihr veranstalte Demonstration unter dem Motto „antikoloniale Klimagerechtigkeit“, gegen die sich die Bundesebene von „Fridays for Future“ positioniert habe, weil dort im vergangenen Jahr Palästinenser zu Wort gekommen seien. Kritiker hatten FFF Bremen Antisemitismus vorgeworfen. Und jetzt hat man halt keinen Bock mehr auf diese miesen Rassisten. Man löst sich auf!

Es gibt also doch noch gute Nachrichten! (SB)

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