Bonusloch? (Bild: shutterstock.comKonstantin Chagin)

Neues aus der Anstalt: Vagina soll jetzt „Bonus-Loch“ heißen und Transe gewinnt Misswahl

Um sogenannte Transgender-Männer – also Frauen, die sich als Männer betrachten – besser zu erreichen – fordert eine Krebs-Organisation in der englischen Presse medizinisches Personal auf, das weibliche Geschlechtsorgan als “Bonusloch” zu bezeichnen. Und in Holland gewinn eine Person ohne “Bonusloch” die Misswahl.

Da Männer mit Vagina und Gebärmutter sich von Kampagnen gegen Gebärmutterhalskrebs nicht immer angesprochen fühlen, soll das weibliche Geschlechtsorgan, die Vagina als „Bonusloch“ oder „vorderes Loch“ – im englischen Original „bonus hole“ oder „front hole“ – bezeichnet werden. So die Forderung einer britischen Krebs-Organisation, die sich um sogenannte “Transgender-Männer” – also Frauen, die glauben, eine Mann zu sein – kümmert.

Ein Sprecher der Krebsorganisation rechtfertigt den irren Vorschlag damit, dass – auch wenn Frauen ihr “Hauptpublikum” seien, “einige Transmänner und nicht binäre Menschen einen Gebärmutterhals” hätten. Um so viele Gebärmutterhalskrebserkrankungen wie möglich zu reduzieren, sei es wichtig, dass auch Informationen für diese Gruppe und die sie unterstützenden Gesundheitsfachkräfte bereitgestellt werde.

Kellie-Jay Keen, Gründerin von Standing For Women, stellt zu diesem jüngsten LGBTQ-Irrsinn fest: Das Ganze sei abscheulich. „Bonus-Loch“ und „vorderes Loch“ seien absolut frauenfeindlich.„Eine abscheuliche Sprache wie diese, muss von allen vernünftigen Menschen abgelehnt werden. Tatsache ist, dass Frauen Vaginas haben. Es ist erschreckend, dass irgendjemand denken würde, die Realität sei beleidigend. Wenn Sie denken, dass es beleidigend ist, dann ist das Ihr Problem”, so die Kritik einer weiteren Frauenrechtlerin.

Während in Großbritannien frauenentwürdigende Wortschöpfungen etabliert werden wollen, scheint in den Niederlanden demnächst eine Frauenquote bei Misswahlen nötig zu sein. Denn: Dort gewann eine Person, die kein “Bonusloch” besitzt: Mit Rikkie Kolle hat in den Niederlanden erstmals eine sogenannte “Transfrau” – also ein Mann, der vorgibt eine Frau zu sein –  den Titel “Miss Nederland” gewonnen.

Einmal mehr zeigt sich, in welcher unglaublichen Geschwindigkeit von der kleinen, aber medial lauten LGBTQ-Truppe Frauen entmenschlicht und verdrängt werden. Klar ist auch, dass dieser Irrsinn noch gut Luft nach oben hat. (SB)

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