Symbolfoto: (Von Bumble Dee/shutterstock.com)
Symbolfoto: (Von Bumble Dee/shutterstock.com)

“Klimaaktivisten” bekennen sich zu Brandanschlag auf Autos

Bei einem Münchner Autohändler gehen zwei fabrikneue SUVs in Flammen auf. In einem anonymen Schreiben bekennen sich – von den Mainstreammedien unverdrossen als “Klimaaktivisten”  – verharmloste Terroristen zu weiteren Anschlägen in den Wochen zuvor. Der Staatsschutz ermittelt mal wieder.

Eine Gruppe von – na klar! – “Klima-Aktivisten” hat sich anonym zu einem Brandanschlag auf zwei Autos in München bekannt. In der Nacht zum 10. Juli wurden im Münchener Bezirk Westend auf einem Gelände eines Autohändlers zwei neue SUVs der Marke BMW- Die beiden BMW X5-Modelle, eines als Diesel-Variante, das andere in Elektroausführung – abgefackelt. Beide Fahrzeuge brannten vollständig aus, auch das Gebäude des Autohändlers und weitere Fahrzeuge nahm Schaden. Der Sachschaden dürfte weit über 100.000 Euro betragen.

In einem Bekennerschreiben – veröffentlicht auf Indymedia, der Haus-und-Hofplattform der Linksextremisten – ist klar erkennbar, dass man es hier nicht mit “Klimaaktivisten”, sondern mit einer Terrorbande zu tun hat, bezeichnet man den Anschlag als Antwort auf den Umgang der Politik mit Klimaaktivisten. Unter dem Titel „Switch of the System“, deutsch: „Schalte das System aus“ schreiben die Kriminellen: „In den vergangenen Monaten wurde die Repression gegen Klimaaktivistinnen in Deutschland permanent verschärft. Jetzt hat die Berliner Staatsanwaltschaft angekündigt, in Zukunft Strassenblockiererinnen im sogenannten Schnellverfahren abzuurteilen.“

Weiter heißt es: „Wir verstehen das Vorgehen der Münchner und Berliner Staatsanwaltschaften als Angriff auf alle Aktivist*innen der Klimagerechtigkeitsbewegung, nicht nur gegen die Letzte Generation. Wir haben deshalb als erste Reaktion in der Nacht vom 9.7. auf den 10.7. in einem Schnellverfahren zwei BMW SUVs durch einen Brandsatz zwangspensioniert und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Die Maßnahme war aufgrund des einfachen Sachverhalts und der klaren Beweislage zu sofortigen Vollstreckung geeignet.“

Die Terrorbande kritisiert zudem den Aktionsansatz der Klima-Kleber aus den Reihen der “Letzte Generation” als unzureichend. “Das Problem sind nicht die falschen oder zu zögerlichen Klimabeschlüsse einer nationalen Regierung. Das Problem ist das ganze verdammte System!” In Bezug auf die brennenden Autos in München heißt es, dass die Marke gezielt ausgewählt wurde: “Für uns bietet sich BMW dafür besonders an. BMW ist einer der großen Autohersteller und hat vor vielen Jahren das Konzept SUV auf den Markt gebracht.”

Ebenfalls geben die Terroristen Angriffe auf „Tesla-Ladesäulen” zu: Im aktuellen Bekennerschreiben heißt es: „Die Planungen für ein großes Batteriewerk in der Nähe von München lässt uns kotzen. Die Produktion von immer mehr Lithiumbatterien für die E-Mobilität hat verheerende Folgen für die Länder des globalen Südens, wo die benötigten Rohstoffe ausgegraben werden, inklusive Landraub, Umweltzerstörung und mörderische Verfolgung gegen diejenigen, die sich diesem Wahnsinn in den Weg stellen.“

Bei der Münchner Polizei hat jetzt das Kommissariat 43 für politisch motivierte Kriminalität von links, ein Kriminalitätsfeld, das es ja laut unserer linksradikalen Nancy Faeser gar nicht gibt,  die Ermittlungen in dem Fall übernommen. (SB)

 

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