Foto: Kinder in einer Moschee (Archiv) (über dts Nachrichtenagentur)

Noch so ein Trick, Deutschland zu fluten: Touré will Anerkennung von Genitalverstümmelung als Asylgrund

Kiel – Die Grünen versuchen wirklich, mit aller Macht und allen Mitteln, Deutschland weiter zu destabilisieren und wirtschaftlich, wie gesellschaftlich in den Abgrund zu treiben: Auch wenn es auf dem ersten Blick human klingt, wie in diesem Fall, muss man bei den Grünen immer aufpassen:

Die schleswig-holsteinische Gleichstellungsministerin Aminata Touré (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, weibliche Genitalverstümmelung uneingeschränkt als Asylgrund anzuerkennen. Die Bundesregierung wolle die Istanbuler Konvention vorbehaltlos umsetzen, sagte Touré der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Mittwochausgabe). “Das heißt, dass die Rechte von geflüchteten Frauen und Mädchen nun auch stärker Berücksichtigung finden müssen und geschlechtsspezifische Gewalt als Asylgrund anerkannt werden muss.”

Touré fordert zudem, Frauen und Mädchen besser über ihre Rechte aufzuklären. “Schon alleine die Tatsachen, dass viele Betroffene ihre Rechte nicht genau kennen oder sich nicht trauen, das Thema offen anzusprechen, kann ihre Chancen im Asylverfahren verringern”, kritisierte die Ministerin. Mitarbeiter im Bundesamt für Migration sollten daher besonders geschult werden, um sensibel auf die Situation der Frauen einzugehen.

In Deutschland leben Schätzungen zufolge Zehntausende Frauen, deren Genitalien verstümmelt worden sind. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (TDF) schätzt, dass es mittlerweile mehr als 100.000 sind.

Was Touré verschweigt, lesen wir dann auf der Seite von “Frauenechte.de”:

“Weibliche Genitalverstümmelung ist ein weltweites Problem, das nicht aufgrund von einem Geburts- oder Wohnort gefährdet, sondern aufgrund einer Gruppenzugehörigkeit und dem kulturellen Erbe. Bei den Ethnien, die weibliche Genitalverstümmelung praktizieren, wird üblicherweise erwartet, dass jedes Mädchen „beschnitten“ wird…Durch Migration wird weibliche Genitalverstümmelung weltweit und auch in Deutschland praktiziert. Es sind derzeit mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen in mehr als 32 Ländern von FGM/C betroffen. Weitere vier Millionen Mädchen gelten als gefährdet (UNICEF 2020).In Deutschland leben, nach den Berechnungen unserer Dunkelzifferstatistik 2020, knapp 75.000 bereits von weiblicher Genitalverstümmelung betroffene Frauen, 20.000 Weitere gelten als gefährdet…”

Übersetzt heißt das: Je mehr Migranten nach Deutschland gelockt werden, desto mehr Genitalverstümmelungen gibt es auch hier. Vom Regen in die Traufe also. Das ist dann dasselbe wie mit den Jesiden, die nach Deutschland fliehen, um dem Islam zu entkommen. Und überhaupt: Was sagen die Grünen zur Genitalverstümmelungen bei Knaben?

Wie gesagt: Die Grünen versuchen es mit allen Tricks…(Mit Material von dts)

 

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