Zebrastreifen der Verblödung (Quelle: Sven Heublein / Stadt Nürnberg)

Nürnbergs OB bekommt “Dresche” für seinen verblödeten Regenbogen-Zebrastreifen

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Nürnbergs OB Marcus König hat die essentiellen Probleme seiner Stadt nun final gelöst, indem er mit dem Geld des Steuerzahlers einen “Regenbogen-Zebrastreifen” anbringen hat lassen. Der woke CSU-Mann bejubelt das als “Signal”. Für diese verblödete LGBTQ-Anbiederei bekam er nun kräftig “Dresche”. Er und die Altparteien-Apparatschiks dürfen das durchaus als “Signal” werten.

Was für ein Wurf für die Bürger der Stadt Nürnberg: Während der Hauptbahnhof in Nürnberg zu den bundesweit am meisten von Kriminalität heimgesuchten Bahnhöfen zählt, die Stadt unter einer brisanten Wohnungsnot leidet und “dank” einer Massenmigration der Ausländeranteil und somit auch die Kriminalität dort höher als in anderen Großstädten liegt, da hat Oberbürgermeister Marcus König offenbar die Lösung für diese essentiellen Probleme gefunden:

Zusammen mit Genosse Bürgermeister Christian Vogel von der SPD hat Koch anlässlich der superwichtigen “Prideweek” – der durchgeknallte Blödsinn tobt noch bis zum 6. August –  am Dienstag stolz wie Bolle einen „Regenbogen-Zebrastreifen“ eingeweiht. Zukünftig weißt ein knallig bunter Regenbogen-Zebrastreifen, der keiner ist, weil er Längs- statt Querstreifen aufweist, den zur Wokeness verdammten Fußgängern den Weg über die Straße.

Das Symbol der Komplettverblödung aus dauerhafter Spezialfarben feiert Koch – der damit die Idee der Stadtratsfraktion der Grünen, welche sich eine “verschiedenartige Bodenbemalung” gewünscht hatten, umgesetzte – als “buntes Band” das “ein Signal” an die Bürgerschaft und die Gäste dieser Stadt sei und zeige, dass Nürnberg eine “bunte und diverse Stadt” ist.

Koch, ganz im LGBTQ-Fieber sinniert weiter darüber und behauptet dass alle, alle Nürnberger “stolz darauf” seien. “Es ist aber auch ein Signal an die queere Community, dass wir zu ihr stehen. Wir sind für Toleranz und gegen Ausgrenzung“, so Nürnbergs OB, der sich nun aber wundert, warum er in den sozialen Medien für seine verblödete und für den Steuerzahler mit 5.000 Euro zu Buche schlagenden LGBTQ-Anbiederei “Dresche” bekommt:

Völlig von den woken Socken jammert der CSU-Hansel auf seinem Facebookaccount:

“Ich versuche nach und nach alle Kommentare zu lesen und möglichst auch zu beantworten.
Grundsätzlich: Ich verstehe nicht, wo der ganze Hass herkommt. Selbst wenn man das Symbol von Vielfalt, Diversität, nicht gut findet, dann kann es einem doch im besten Fall einfach egal sein?
Verstehen kann ich es nicht, denn: Der Regenbogen steht für Vielfalt, für eine bunte (Stadt-) Gesellschaft, für viele ganz individuelle Menschen – so wie wir eben alle sind. Der Regenbogen kann doch auch einfach für die Liebe stehen. Und Liebe können wir doch alle viel besser brauchen als Hass, Hetze und Ablehnung.”

Nachdem ein fulminanter Scheißesturm über Koch hinweggefegt ist, vermeldet der Pride-OB:

Auch wenn ich das hier normalerweise nicht mache, muss es offenbar sein: Beleidigende Kommentare, Beschimpfungen, Beleidigungen lösche ich. Das will ich hier auf meiner Seite nicht haben. Diskussionen gern, Beleidigungen akzeptiere ich nicht.”

Nun finden sich – die bunte Welt von Koch dürfte nun wieder in Ordnung sein – zustimmende, woke Kommentare in seiner Facebook-Line:

fbkoenig
Facebook-Kommentarbereich König

(SB)