Warnhinweis für die Deppen vor der Glotze (Screenshot)

WDR sendet Wokeness-Warnhinweis vor Otto-Show

Nach Pippi Langstrumpf, Winnetou ist jetzt der Kult- und Blödelbarde Otto Walkes an der Reihe. Der Volkserzieher WDR sendet vor der Ausstrahlung einer Otto-Show zur geistigen Reinhaltung des Zwangsbeitragszahlers Wokeness-Hinweise.

Zum 75. Geburtstag von Otto im Jahr 2023 präsentiert der öffentlich-rechtliche WDR wir im Laufe des Jubiläumsjahres die sieben Otto-Shows aus den 70er Jahren sowie zwei seiner Programme aus den 80ern. Und das ungekürzt und friesisch-derb, holladihiti! Der Staatssender verspricht seinen Zwangsbeitragsbütteln: “Otto Waalkes pur, ganz alleine, unverwechselbar”.

“Ganz allein und verwechselbar” scheint dann auch die einzige Ankündigung zu sein, die sich halbwegs mit der Wahrheit deckt. Denn: Der mit Milliarden Euro zwangsfinanzierte WDR versteht sich nicht nur als Wahrheitsministerium, sondern mutmaßlich an vorderster Front als Volkserzieher, zu dessen Aufgabe es zählt, die dumm-doofen Deppen vor der Glotze auf links-woke Spur zu bringen.

Felsenfest davon überzeugt, einen Erziehungsauftrag zu haben, denn schließlich hat es der Staatsfunk mit  Bürgern zu tun, die sich selbst weder um ihre eigenen Gesundheit kümmern können, wenn ein Erkältungsvirus um die Ecke kommt, noch wissen, wen sie wählen dürfen und wen nicht, hat man vor der Ausstrahlung einer Otto-Show aus den 70-igern vorab zu warnen.

Und deshalb bekommen die Trottel vor der öffentlich-rechtlichen Flimmerkiste kurz vor Start der Sendung nachfolgenden Warnhinweis eingeblendet:

‚Das nun folgende Programm senden wir als Dokument der Zeitgeschichte. Es enthält Passagen die diskriminierend sind‘.

Eigentlich müssen wir dankbar sein, dass uns der WDR überhaupt noch Otto Waalkes schauen lässt. Denn dass es sich bei dem Blödelbarden um einen gemeingefährlichen Rassisten handelt, der weggecancelt gehört, zeigt doch eindeutig die Passage aus seinem 1985  aufgeführten Streifen “Otto – der Film”, der damals fast 15 Millionen Rassisten in die Kinosäle lockte. Denn dort fällt wiederholt das böse, böse, böse N-Wort als er dem GI-Schwarzen erklärt: “Schwarzer Kopf, schwarzer Bauch, schwarze Füß.” Otto zieht daraufhin die Socken aus, um seine dreckigen Füße zu zeigen, woraufhin der GI lachend fragt: “Du Neger?”

(SB)

 

 

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