Irme Stetter-Karp (Bild: IMAGO / epd)

Präsidentin des ZdK: Keine kirchlichen Laien-Ämter für AfD-Mitglieder!

Totalitärer Funktionärskatholizismus: Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, fordert eine politische Gesinnungsprüfung an der Kirchentüre. Nach Ansicht der Vorsitzende der katholischen “Lai*innen” dürfen AfD-Mitglieder keine Laienämter in der katholischen Kirche wahrnehmen.

Irme Stetter-Karp ist eine dieser Funktionäre innerhalb der Katholischen Kirche, die sich mutmaßlich mit jedem noch so totalitären Zeitgeist ins Bett legen. Die Vorsitzenden des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), dem höchsten Gremiums von Katholiken in Deutschland, fordert aktuell nichts weniger, als eine Gesinnungsprüfung an der Kirchentür. Denn: Die 67-jährige Vollzeitkatholikin fordert laut dem Neuen Ruhrwort, AfD-Mitglieder von den Laienämtern der katholischen Kirche auszuschließen.

Es sei “eindeutig, dass antisemitische, rassistische, menschenverachtende Haltungen und Äußerungen keinen Platz in einer katholischen Organisation haben“, so Frau Doppelname im Portal kirche-und-leben.de, die neben ihrem niederträchtigen und unchristlichen Ansinnen dann tatsächlich noch die Dreistigkeit hat, zu bejammern: “Das Ausmaß an plumper Vereinfachung, die Zementierung des Althergebrachten, die Verweigerung, sich Fragen der Zeit ernsthaft zu stellen und die Hetze von rechts haben erkennbar zugenommen”.

Glaubensbrüder und Schwestern, die nicht dem links-woken Zeitgeist von Stetter-Karp folgen wollen, tituliert die Sozialwissenschaftlerin als “Rechtskatholiken”. Eines der Themenfelder dieses “Rechtskatholiken” sei laut Stetter-Karp als  “die Abwehr von Demokratie und Gewaltenteilung”. Als “Rechtskatholik” im Sinne der totalitären Funktionärin Stetter-Karp wird ein Katholik bezeichnet, der mit “rechtskonservativen oder gar rechtsradikalen Organisationen, Parteien und Verbänden sympathisiert, zusammenarbeitet oder hier sogar Mitglied ist”. Historisch gesehen waren dies etwa diejenigen, so definiert es der ebenso unappetitlich Gesinnungsgenosse, der katholische Politikwissenschaftler Andrea Püttmann, die sich in der Weimarer Republik in der katholischen Zentrumspartei nicht zu Hause fühlten und zur Deutschnationalen Volkspartei gingen, die einen eigenen Katholikenausschuss hatte.

Fragt sich an dieser Stelle nur, wohin genau dann so eine Gestalt wie Irme Stetter-Karp zu verorten ist. Daran schließt sich sofort die Frage an: Was bewegt Menschen, immer noch Mitglieder dieser kaputten, links-woken  Organisationen zu sein, in der mittlerweile die Anti-Christen das Sagen haben?

(SB)

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