Schrecken des Feuchtgebiets: Ricarda Lang (Foto: Imago - xT.xBartillax/xFuturexImage)

Hat sich Ricarda Lang massenhaft X-Likes gekauft?

Die gewichtige Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang setzt auf X ihren grün-sozialistischen Blödsinn ab und bekommt dafür – unerklärlicher Weise – massenhaft Likes. Ein genauer Blick zeigt: Es sind Bots. Hat die ausbildungsfreie Grüne die Likes eingekauft?

Ricarda Lang, als ausbildungsfreie Grünen-Chefin ebenso wenig Ahnung von Wirtschaftszusammenhängen wir ihr Genosse Habeck, tut ihre geistigen Ergüsse auf X kund und brabbelt:

 

Für ihren grünen Vernichtungsmist erhält die gewichtige Grüne jedoch massenhaft Likes. Mehr als 400.000 Accounts haben angeblich Langs Post gesehen, rund 9500 haben ihn geliked und knapp 3400 kommentiert. Dass es immer noch erschreckend viele grüne Hohlbirnen in diesem Land gibt, die den gequirlten grünen Schwachsinn lesen, mag richtig sein. Dass es jedoch so viele grüne Hohlbirnen gibt, die sich für Langs Gesabbere in diesem Maße interessierteren, machte dann doch den einen oder anderen Beobachter stutzig.

So macht ein X-Nutzer auf die mutmaßlich verantwortlichen Lang-“Liker” aufmerksam: „Schaut Euch mal an, woher die Likes unter dem Tweet von Ricarda Lang kommen. Fast ausschließlich #Bots, also gekaufte Likes. Geht mal rein. Alles Null-Follower-Accounts. Ich hoffe, die kaufen bei der Auszählung bei Wahlen keine Wahlhelfer.“

Der Blogger Jan A. Karon schreibt: „Bemerkenswert: Ricarda Lang twittert einen Artikel über sich und Investitionen jenseits der Schuldenbremse. Der Post erreicht in einem Tag 120.000 Views und 5000 Likes. Doch unter den Usern, die den Tweet gelikt haben, findet sich kaum ein echter Mensch. Kann das jemand erklären?“

 

Bots sind Computerprogramme, die Aufgaben automatisiert ausführen.

Focus will im Büro von Ricarda Lang angefragt haben, ob es bereits eine Erklärung für die Likes gibt. Ein Parteisprecherin teilt mit: „Die Bots sind selbstverständlich nicht durch uns erstellt oder beauftragt. Über ihren Ursprung haben wir keine Kenntnis. Auch im Sinne einer guten Debattenkultur braucht es grundsätzlich ein konsequentes Vorgehen gegen Bots in den sozialen Medien. Hier sind die Plattformbetreiber in der Pflicht.“ Die Partei habe bereits Kontakt mit der Plattform aufgenommen, bisher jedoch keine Rückmeldung erhalten.

(SB)

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