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Islamterror in Berlin: Nachdem Arab-Boy mit Pali-Flagge auf Lehrer einprügelte: Elternvertretung plant Demo gegen Lehrer

Nach der “Auseinandersetzung” – so nennt es der RBB, wenn ein arabischer 15-Jähriger seinen Lehrer auf dem Schulhof angreift, weil dieser im seine Pali-Flagge abnehmen will –  plant die “Elternvertretung” eine Kundgebung vor der Schule. Nein, es soll keine Solidaritätsdemonstration mit dem angegriffenen Lehrer werden. 

Weil ein Lehrer im Ernst-Abbe-Gymnasium im islamisierten Berliner Stadtteil Neukölln einen 14-jährigen Arabboy daran hindern wolle, den barbarischen Angriff der islamischen Hamas auf Israel mit einer Palästinenser-Fahne und einem Palituch um den arabischen Hals laut und ausgiebig zu feiern, griff der 15-jährige Araberkumpel des migrantischen Fahnenschwenkers am Montag den 61jährigen Pädagogen an und verpasste ihm einen Kopfstoß. Diesen soll der Lehrer „mit einem flachen Handschlag in Richtung dessen Kopfes“ quittiert haben. Danach habe die jugendliche Bereicherung den Pädagogen in den Bauch getreten, so dass dieser umfiel und liegen blieb. Der Lehrer soll aktuell krankgeschrieben sein.

Der migrations-politische Wahnsinn zeigt sich nicht nur dadurch, wenn bekannt wird, dass der prügelnde Schüler und sein Pali-Kumpel nicht an ihren arabischen Hinter gepackt und der Schule verwiesen wurden, sondern dass diese nur  “bis Ende der Woche suspendiert” sind. Die linksversiffte Berliner Bildungsverwaltung glaubt tatsächlich durch nachfolgende Maßnahmen in der islamischen, antisemitischen Schülerschaft etwas zu bewirken, wenn sie mitteilt: “Dabei wurden die Vorfälle auf dem Schulhof ebenso angesprochen wie die Auswirkungen der terroristischen Hamas-Attacke allgemein auf die Welt und konkret auf das Miteinander in Berlin und in der Schule”. Es werde zudem zeitnah ein Gespräch von Schulaufsicht und Schulleitung mit den zwei Schülern und deren Eltern geben”, kündigte er an. “Auch die Schulpsychologie bietet in der Schule Unterstützung an.”

Richtig irre, richtig krank dann noch die Info: Die Konsequenz für den Lehrer sei noch offen.

Die “Elternvertretung” des Ernst-Abbe-Gymnasiums wollte als Reaktion auf den Vorfall eine Kundgebung am Mittwoch vor der Schule abhalten. Jedoch geht es nicht um eine Solidaritätsdemo mit dem zusammengeschlagenen Lehrer. Nein, nein. Unter dem Motto “Kein Platz für Rassismus, kein Platz für Gewalt” soll die islamische Show, organisiert durch die mutmaßlich fast 100-prozentig muslimische Elternschaft, laufen.

Die Elternvertreterin M. El-Houschi behauptete gegenüber dem RBB, dass die Gewalt vom Lehrer ausgegangen sei. Kein anwesender Schüler könne einen Kopfstoß des Schülers bestätigen. “Der Schüler befand sich in Notwehr”, so die migrantische El-Houschi, die weiter behauptet: Das sei zudem nicht der erste Vorfall. “Der Lehrer hat vor zwei Wochen eine Schülerin weinend aus der Klasse rausgeworfen, die eine Halskette mit der Palästina-Flagge trug”, sagte El-Houschi. “Er sagte, sie solle die Kette einstecken. Sie hat nicht verstanden, wieso. Er ist provokativ hinter ihr hergelaufen, als sie auf die Toilette wollte und hat sie weinend zur Schulleitung gebracht.”

Den islamischen Demo-Auflauf hatte die Polizei jedoch verboten. Und auch hier zeigen unsere Muslime, was sie von solchen Verboten, die von deutschen Biokartoffeln sklavisch befolgt werden,  halten: Nichts. Etwa 30 bis 40 Personen sollen sich laut dem RBB vor der Schule versammelt haben. Einige dieser Gestalten sollen Flugblätter verteilt haben, in denen zum “Befreiungskampf” aufgerufen wurde, so ein Polizeisprecher.

(SB)

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