Der wesentliche Unterschied im Nahostkonflikt (Cartoon:Netzfund)

Unfassbare Hamas-Greuel: Was die Israelhasser und Palästinenser-Apologeten nicht hören wollen

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Während die „Weltgemeinschaft“ sich schon wieder mit Solidaritätsgesten für den “Freiheitskampf” der “Palästinenser” überbietet und Israel in unerträglicher Täter-Opfer-Umkehr abermals als eigentlicher Aggressor im Nahen Osten diffamiert wird, sobald es sein Recht auf Selbstverteidigung und Gegenwehr wahrnimmt, hat ein Freiwilliger der jüdischen Hilfsorganisation „Zaka“ – die nach Unfällen und Selbstmordattentaten freiwillig Leichenteile entfernt – unter Tränen erschreckende Details über die unfassbare Grausamkeit des Hamas-Massakers in Israel vom 7. Oktober berichtet.

„Wir sahen ein Paar, Vater und Mutter, kniend auf dem Boden. Den Kopf unten, auf dem Rücken gefesselt. Auf der anderen Seite des Esszimmers war ein siebenjähriger Junge. Daneben ein Mädchen, ungefähr sechs Jahre alt.“ Die Kinder seien in der gleichen Position auf der anderen Seite des Raumes gefesselt, die Körper gefoltert gewesen, womit er fehlende Körperteile meinte. Konkret bedeutet dies, dass Augen ausgestochen und Finger abgeschnitten wurden. Weiter schilderte er: „Die Terroristen saßen dort und aßen die Samstagsmahlzeit, die für die Familie zubereitet war. Sie haben gegessen, während sie die Kinder der Familie folterten.“

Katalog an Grausamkeiten

Zum weiteren Katalog der Hamas-Grausamkeiten gehören unter anderem lebendiges Verbrennen und die Vergewaltigung und Ermordung von Frauen, wobei einer Schwangeren der Fötus aus dem Leib gerissen wurde. Man kann dies nicht oft genug in Erinnerung rufen, wenn nun wieder überall die angeblich unverhältnismäßige Reaktion Israels angeprangert wird. Die Verantwortung für all das liegt allein bei der Hamas. Dies spielt in der internationalen Politik und Berichterstattung jedoch schon keine Rolle mehr. Die professionelle palästinensische Opfermasche zieht immer wieder.

Natürlich werden reflexartig jene, die dem demokratischen Rechtsstaat Israel stets nur Kriegslügen vorwerfen, während sie umgekehrt die Greuelpropaganda der Terrororganisation Hamas eins zu eins für bare Münze nehmen, auch hier wieder kein Wort glauben. Doch wer Menschen aus Israel kennt, wer Schilderungen nicht von Politikern oder NGO’s, sondern von Angehörigen und Freunden der Opfer in den sozialen Medien verfolgt und zudem noch einen Rest an gesundem Menschenverstand und Empathie hat, der weiß, was hier zu glauben ist und was eher nicht.

Die Anführerin der Hamas-Frauenbewegung selbst erklärte: „Die meisten Kindergärten in Gaza gehören unseren Schwestern bei der Hamas. Von klein auf werden dort die Kinder dazu erzogen, den Dschihad und den Kampf gegen den Feind zu lieben.” Diese Indoktrinierung mit mörderischen Folgen wird auch noch größtenteils aus Europa und den USA finanziert, womit solche Barbareien überhaupt erst möglich gemacht werden. (TPL)