Plakataktion (Screenshot)

Wegen Störung des öffentlichen Friedens: Berliner Polizei reißt Plakaten von israelischer Geiseln herunter

Im besten Deutschland, das wir je hatten, sind Plakate jüdischer Kinder, die von den islamischen Menschschinder der Hamas entführt wurden, geeignet, den gesellschaftlichen Frieden zu stören. Deshalb haben Berliner Polizeibeamte am vergangenen Donnerstag die benannten Plakate von einer Litfaßsäule abgerissen. Spätestens jetzt sollten wir verstanden haben, in welche bereits außer Kontrolle gerate Zustände uns dieses Politpack durch ihre existenzvernichtende Migrationspolitik getrieben hat.

Das nachfolgende Video zeigt, wie Berliner Polizeibeamte am vergangenen Donnerstag in Berlin-Friedrichshain Plakate von nach Gaza verschleppten israelischen Geiseln von einer Litfaßsäule abgerissen haben. Die Plakate wurden von mehreren Künstlern in New York entworfen, um auf das Schicksal der israelischen Geiseln, die von der islamischen Hamas nach Gaza verschleppt wurden, aufmerksam zu machen. Sie sind im Internet kostenfrei herunterzuladen. Wie die dpa berichtet, waren die rund 200 Plakaten in Prenzlauer Berg und Friedrichshain  in Berlin Mitte Oktober vom Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aufgehängt worden.

Zur Begründung gab die Polizei an, es habe der Verdacht der unberechtigten Plakatierung bestanden. Der Sachverhalt werde durch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin geprüft. Eine Bewertung stehe noch aus.

Unangetastet indes pro-hamas-Plakatierungen in der Berliner Sonnenallee:

Inzwischen hat sich auch die hoch umstrittene Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik zu dem Vorfall geäußert. Zwar stehe eine rechtliche Bewertung des Plakatierens noch aus, teilte sie auf X mit. Gleichwohl könne sie “absolut nachempfinden, dass durch das Abnehmen der Plakate Gefühle, insbesondere von Angehörigen und Freunden der Geiseln sowie der Menschen der israelisch/jüdischen Community verletzt wurden.” Das mache sie betroffen und sie “bedauere das außerordentlich”.

Das was Slowik “außerordentlich bedauert”, zeigt den kaputten Zustand dieses, aufgrund einer links-woken Migrationspolitik in weiten Teilen bereits islamisierten Landes.

In den sozialen Medien drängen sich neben Entsetzen ob des Vorgangs mehr und mehr Fragen in den Vordergrund:

“Könnte es sein, dass vollkommen unabhängig von der ausstehenden rechtlichen Bewertung mit der Hamas sympathisierende Polizeiangehörige beim skandalösen Abreißen der Plakate tätig geworden sind? Die Unterwanderung der Polizei z.B. durch Clanangehörige war ja schon öfter Thema.”

(SB)

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