Geldregen für die "Richtigen": Germoney machts möglich (Bild: shutterstock.com/Krakenimages.com)

640 Millionen Entwicklungshilfe an Nigeria: Trotzdem keine Rücknahme von über 15.000 Nigerianern

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Nigeria wird vom deutschen Steuerzahler mit 640 Millionen Entwicklungshilfe Euros bedacht. Jedoch weigert sich das bevölkerungsreiche, westafrikanische Land seine über 15.000 ausreisepflichtige Bürger, die aktuell in Deutschland rundumversorgt werden, zurückzunehmen. Die Ampelregierung nimmt das als gottgegeben hin, obwohl es schnelle und effektive Lösungen geben würde, die dafür sorgen, dass die afrikanischen Kostgänger die Heimreise antreten müssen.

Die AfD wollte Anfang des Jahres von der Ampelregierung wissen, wie viel deutsches Steuergeld in das bevölkerungsreichste Land in Afrika, das westafrikanische Nigeria fließt. Die Antwort: Satte 640 Millionen Euro werden an das afrikanische Land, dass seine Einwohnerzahl im Zeitraum von 1989 bis 2019 auf 200 Millionen Bewohner verdoppelt hat, bezahlt. Laut Bundesregierung fließt ein Großteil des deutschen Steuergelds in Klimaprojekte und erneuerbare Energien. Die restlichen Gelder werden angeblich für „Mediationsarbeit“, sowie Konfliktverhinderung verwendet. Nicht nur in Nigeria, wie in ganz Zentralafrika führt ein rasantes demographisches Wachstum zu ethnischen und aufgrund der ebenso rasanten Islamisierung zu religiösen Konflikten.

Der deutsche Geldsegen ist jedoch an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Bei so viel bedingungsloser Freigiebigkeit sieht sich der schwarzafrikanische Staat geradezu motiviert, sich der Rücknahme seiner rund 15.000 in Deutschland. Dazu kommt, dass seit 2015 insgesamt 54.440 Nigerianer nach Deutschland eingereist sind und einen Asylantrag gestellt haben. Davon wurden 38.857 Asylanträge bereits geprüft und abgelehnt, da kein konkreter Schutzbedarf festgestellt werden konnte. Dem links-grünen Gesetz folgend, halten sich diese Personen jedoch trotz negativem Asylverfahren im Land auf und müssen vom deutschen Steuerzahler rund-um-versorgt werden.

Eine ebenso schnelle, wie effektive Lösung würde mutmaßlich die Ansage bringen, wenn Deutschland die “Entwicklungshilfezahlungen” an Nigeria – und an weitere der unzähligen Empfänger – solange einstellen würde, bis man sich dort zu einer Zusammenarbeit und der Rücknahme der eigenen Landsleute durchgerungen hat.

(SB)

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