Foto: Johann Wadephul (Archiv) (über dts Nachrichtenagentur)

Muss sich Deutschland für den nächsten Weltkrieg rüsten?

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Die Kriegstreiber in Deutschland haben auf Grund der aktuellen Ereignisse, die die Welt erschüttern gerade Oberwasser, sehen ihre Chancen, endlich mal wieder zuschlagen zu können. Gegen irgend jemanden.

Unionsfraktionsvize Johann Wadephul hat die Bundesregierung aufgefordert, Konsequenzen aus den jüngsten Äußerungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zur Wehrfähigkeit der Bundeswehr zu ziehen. “Minister Pistorius hat absolut Recht mit seiner Analyse und mit seiner Forderung nach einem Umdenken in Deutschland in Fragen von Verteidigung und Resilienz”, sagte Wadephul dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (Freitagausgaben).

“Doch diese Analyse ist nicht neu. Die Zeitenwende-Rede des Kanzlers hat bald zweijähriges Jubiläum, das 100-Milliarden-Sondervermögen wurde vor über einem Jahr verabschiedet, und selbst die verspätete Nationale Sicherheitsstrategie, die Wahrhaftigkeit im Untertitel trägt, ist ein halbes Jahr alt.” Trotzdem habe die Ampelregierung “noch immer nicht vom Status der Sonntagsreden zu dem des Umsetzens umgeschaltet”, kritisierte der CDU-Politiker.

“Es braucht nicht nur bei den Menschen in Deutschland ein Umdenken. Vor allem braucht es in der Bundesregierung ein Umschalten. Sie muss endlich tüchtig werden, damit das Land kriegstüchtig werden kann”, so Wadephul. “Wer von der Bevölkerung Verteidigungsbereitschaft verlangt, muss bei sich selbst anfangen.”

Natürlich hat er recht. Diese Bundesregierung besteht NUR aus Sonntagsredner. Aber zuerst sollten doch wohl die Probleme IM Land gelöst werden, bevor man in den nächsten Weltkrieg zieht. Die innere Sicherheit ist gefährdet und wenn überhaupt, müsste man für diesen Bereich aufrüsten, bevor man die Bundeswehr aufrüstet. Oder hat Selenskij darum gebeten? Oder sind die Amerikaner immer noch nicht zufrieden? (Mit Material von dts)