Patient auf Stippvisite bei krankem Arzt (Foto: Jacob Lund/Shutterstock)

Ein Winter ohne wichtige Medikamente?

Diese Warnungen sind nicht neu. Jedoch hält Karl Lauterbach diesbezüglich seine Ohren zu, oder es fällt ihm nichts dazu ein, wie man dieses lebensbedrohliche Problem lösen könnte:

Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, Frank Bergmann, rechnet mit neuen Lieferengpässen bei Arzneien. “Fiebersäfte für Kinder, Antibiotika für Klein und Groß dürften im Winter erneut knapp werden”, sagte Bergmann der “Rheinischen Post” (Dienstagausgaben). “Das ist ein großes Problem.”

Es brauche dringend Lösungen, damit die Versorgung gesichert sei. “Die Maßnahmen von Minister Lauterbach greifen in diesem Winter leider noch nicht.” Derzeit seien die Praxen voll: “Vor allem die Praxen der Haus- und Kinderärzte sind derzeit voll. Es gibt viele grippale Infekte und auch Corona-Infektionen, diese jedoch meist mit harmlosem Verlauf”, so Bergmann.

Das Immunsystem scheint bei vielen Bürgern wegen der grausamen Pandemiemaßnahmen und der Dauer-Spritzerei ziemlich geschwächt. Aber dazu fällt dem KV-Chef auch nichts weiter ein als das hier: “Zum Glück lassen sich viele Ältere und Risikopatienten gegen Influenza und auch gegen Corona impfen. Die Nachfrage zieht an, in der vergangenen Woche gab es allein im Rheinland fast 77.000 Corona-Impfungen. Die Impfmüdigkeit vom Sommer ist überwunden.”

Wirklich Corona-Impfungen, oder doch nur Grippe-Impfungen? Im Frühjahr werden wir ja sehen, wie viele Millionen Impfdosen Lauterbach auf Steuerzahlerkosten vernichten muss. (Mit Material von dts)

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