Die Tafel (Bild: Joehawkins ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)

Nur für Ukrainer: Die „Junge Tafel“

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Die “Junge Tafel Lübeck” hat ihre Pforten an bestimmten Tagen exklusiv nur für Ukrainer geöffnet. Der deutsche Arme muss dann draußen bleiben.

Die „Junge Tafel Lübeck“ ist ein Teil der „Tafeljugend Deutschland“, die sich gegründet hat, um nach Eigendarstellung den Nachwuchs der ehrenamtlichen Helfer unter 35 Jahren zu vernetzen. Ihr Ziel ist aber dasselbe wie das aller, mittlerweile 960 Tafeln im besten Deutschland das wir je hatten: „Lebensmittel retten und armutsbetroffenen Menschen helfen“.

Die supertolle Arbeit der “Junge Tafel Lübeck”, abgelaufene Lebensmittel in einem der ehemals reichsten Länder der Welt durch junge Freiwillige an das immer größer werdende Heer von armen Menschen zu verteilen, bewarb der öffentlich-rechtliche Staatsfunker NDR bereits im Mai. Dort hatte die islamisch korrekt zugemuggelte Muslima Yasemine Muellejans ihren Auftritt und durfte zeigen, mit welchem Engagement sie –  damals Leiterin der Ausgabestelle – ihre Aufgabe wahrnimmt.

Was die mit einem Hijab zugehängte Muslima damals nicht erzählte und aktuell durch die “Junge Tafel Lübeck” auch nicht kommuniziert wird: Im April bereits wurde bei der  “Junge Tafel Lübeck” ob der überbordenden Nachfrage eine neue Ausgabestelle eingerichtet. Jedoch dürfen dort nicht alle “von Armut betroffene Menschen” vorstellig werden. Diese Ausgabestelle hat ihre Pforten an bestimmten Tagen exklusiv nur für Ukrainer geöffnet. Sprich: Der deutsche Arme muss draußen bleiben.

Zuvor hatte die Tafel nur dienstags bis freitags Essen an Bedürftige ausgegeben. Montags nun ist vor der „Junge Tafel“ ein Schauspiel der besonderen Art zu beobachten: Gekleidet in Markenklamotten von Nike, Puma oder Adidas finden sich Senioren, Kinder, Frauen mit Kinderwagen, Jugendliche, Paare und Alleinstehende sowie Familien ein. Manche von ihnen warten in ihren Autos von Marken wie Volkswagen, Citroën und Hyundai mit Kennzeichen aus Deutschland, aus Polen oder aus der Ukraine. Andere wiederum warten im Taxi. Die am Montag vor der Ausgabestelle der Tafel zu vernehmende Sprache: Ukrainisch.

Wie das Magazin TE berichtet, dürfen sich die bevorzugten Ukrainer indes an den anderen Tagen weiterhin mit den armen Deutschen um das Angebot der Tafel bewerben. Und deren Zahl steigt im Gegensatz zu den bevorzugten Ukrainern in Lübeck rasant an. Die „Lübecker Tafel“ wollte auf Anfrage von TE keine konkreten Zahlen zu der steigenden Nachfrage herausgeben. Klar ist jedoch :Immer mehr Deutsche werden von dieser Vernichtungspolitik zu Tafel- und Spendenbeziehern gemacht, die sich dann hinter den bevorzugten Gruppen anstellen müssen.

(SB)