Pro-Israelische Haka / Pro-palästinensisches Showlaufen in London (Screenshots)

Pro-israelisches Haka in Auckland – Pro-pali-Showlauf in London

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Am Samstag sollte in Auckland, Neuseeland, eine pro-palästinensische Hamas-Kundgebung stattfinden. Dann aber kam eine Gruppe von Maoris und führte einen Haka zur Unterstützung Israels an. Die Palästinenser-Hamas-Fans sagten ihre Kundgebung schnell ab. Ein komplett anderes Bild im islamisierten London. Dort bekundeten rund 300.000 Muslime und Linke ihre Sympathie für die Hamas.

Während sich auf den Straßen Deutschlands die Freunde der islamischen Mörderbande Hamas zusammen finden und ihrem Juden- und Israelhass freien Lauf lassen können, fand im australischen Auckland eine mächtige Demonstration der Einigkeit und Unterstützung für Israel statt. Die Maori-Gemeinschaft stand mit Israel auf dem Aotea-Platz von Auckland und führte ein Haka- ein indigener Tanz der neuseeländischen Ureinwohner, mit dem sich einst die Krieger auf die Schlacht eingestimmt und den Gegner eingeschüchtert haben – vor.

Ihre beeindruckenden Solidarität mit Israel verknüpfte die Maori-Gemeinschaftmit dem Plädoyer für die Freilassung der israelischen Geiseln, die von der Terrorgruppierung Hamas verschleppt wurden.

Eigentlich hatten die pro-palästinensischen Fans der islamischen Mörderbande Hamas eine Kundgebung für die Terrorgruppe geplant, sagten jedoch ihre Sympathiekundgebung schnell wieder ab.

Nicht nur Birgit Kelle würde sich gerne ein paar Maoris für Neukölln ausleihen :

In der britischen Hauptstadt indes würde der Import aller neuseeländischen, pro-israelischen Maoris nur ein Tropfen auf den heißen Islamisierungsstein bedeuten. In der, in weiten Teilen islamisierten Stadt – in London haben sich schätzungsweise 1,3 Millionen Muslime breit gemacht – marschierte am Samstag ein 300.000-Menschen starke Pulk – bestückt durch mehrheitlich muslimische und linke Teilnehmer – durch die Straßen Londons, aufgepeitscht von der pro-palästinensischen Labourpartei.

 

Der Protestmarsch fand am wichtigsten britischen Gedenktag für die Weltkriegstoten statt, dem „Armistice Day“. Mit den Feiern am Jahrestag des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg 1918 erinnern die Menschen im Vereinigten Königreich an die gefallenen Soldaten. Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak hatte es „respektlos“ genannt, dass die Pali-Veranstaltung stattfindet.

(SB)