Saad - Musk (Bild: Saad / Bild Musk: Frederic Legrand - COMEO/shutterstock.com)

„Damit der Westen gewinnt“: Elon Musk unterstützt Neun-Punkte-Plan gegen Islamisierung

0f6b4cfb482244439a2bd35c64235b83

Elon Musk unterstützt öffentlich die Thesen des bekannten Evolutionsbiologen und YouTuber Gad Saad. Dieser sieht die westliche Zivilisation maßgeblich durch die Islamisierung in Gefahr. “Damit der Westen gewinnt” und nicht die Steinzeitideologie aus der Wüste, müsse der Westen Migranten, die seine Werte nicht teilen, abschieben, und totalitäre Glaubenssysteme verbieten.

Der aus dem Libanon stammende jüdische Evolutionsbiologe und Marketingprofessor an der Concordia University in Kanada, Gad Saad, erreicht mit seiner Youtube-Show „The Saad Truth“ ein Millionenpublikum. Und hier spricht Saad Tacheles. Der 59-jährige stellt die These auf, dass sich der Westen in einer „Todesspirale“ befindet. Die westliche Zivilisation leide unter einem „progressivem“ Gedankengut und einem notorisch schlechtem Gewissen. Daher falle es dem Westen schwer, sich gegen feindliche Ideologien, wie einen totalitären und antisemitischen Islamismus, zu wehren.

“Damit der Westen die zivilisatorische Schlacht gewinnen kann“, präsentiert Saad einen Neun-Punkte-Plan. Hierbei stellt er nicht nur fest, dass nicht alle Kulturen gleich sind, sondern propagiert unter anderem, dass der Westen Zuwanderer rigoros ausweisen müsse, die seine Werte nicht teilen, und bestimmte Glaubenssysteme notfalls verbieten müsse.

Saads Neun-Punkte-Plan im Wortlaut:

1) Stolz und unmissverständlich die westlichen Werte verteidigen;
2) den kulturellen Relativismus und die Einheitsvision des Multikulturalismus ablehnen;
3) die Würde des Einzelnen über die kollektive Identitätspolitik stellen;
4) Anzuerkennen, dass nicht alle Kulturen gleich sind;
5) Anzuerkennen, dass nicht alle religiösen Überzeugungen gleichermaßen mit den westlichen Werten vereinbar sind;
6) Anerkennen, dass nicht alle Einwanderer gleich gut in der Lage sind, sich anzupassen und westliche Werte zu übernehmen;
7) Anerkennen, dass Einwanderer, die untragbare Werte vertreten, die unsere Zivilisation zerstören wollen, (massenhaft) ausgewiesen werden;
8) Umsetzung einer rationalen Einwanderungspolitik, die die Bedeutung kultureller Homophilie anerkennt (Auswahl von Einwanderern, die aus Kulturen stammen, die ähnliche Werte wie die der Gastländer haben);
9) Nulltoleranz gegenüber aufrührerischen Glaubenssystemen; solche Systeme können kriminalisiert werden, wenn sie eine existenzielle Bedrohung für unsere Freiheiten darstellen.

Saad zeigt sich jedoch mehr als skeptisch: „Ich glaube nicht, dass der Westen die Eier hat, mehr als einen kleinen Teil der neun genannten Punkte umzusetzen.“

Unnötig zu erwähnen, dass Saad bereits für Aufregung bei den islamverliebten Gut-bis Bessermenschen gesorgt hat. Dass nun aber auch noch der, zur links-woken Hassfigur avancierte Tesla-und X-Chef Elon Musk die Forderung von Gad Saad öffentlich unterstützt, löst aktuell eine massenhafte Hyperventilation in den slawophilen Kreisen westlicher Prägung aus. 

 

(SB)

[hyvor-talk-comments]