Hamas-Anhänger bejubeln von Israel freigepresste palästinensische Terroristen (Foto:ScreenshotYoutube)

Relativierte Hamas-Verbrechen und präparierte Geiseln: Futter für die Islamversteher

Während UNO-Vertreter, linke Politiker und Medien in aller Welt nach wie vor vom angeblichen „Genozid“ Israels an den Palästinensern schwafeln, die Hamas-Mörderbande an westlichen Universitäten als Helden gefeiert wird und im deutschen öffentlichen-rechtlichen Rundfunk immer wieder von einem „Geiselaustausch“ die Rede ist, obwohl es nur israelische Geiseln gibt, die gegen rechtskräftig verurteilte palästinensische Verbrecher ausgetauscht werden, kommen nun immer mehr Informationen darüber ans Licht, wie die Hamas ihre Geisel behandelt und zu Propagandazwecken missbraucht hat.

So wurde etwa Danielle Aloni, die zusammen mit ihrer fünfjährigen Tochter verschleppt und gefangen gehalten wurde, gezwungen, einen Dankesbrief zu schreiben, in dem sie sich bei der Hamas für die angeblich “gute Behandlung” bedankt. Die Autos des Roten Kreuzes, die die israelischen Geiseln nach Hause zurückbrachten, konnten nur mit knapper Not entkommen, weil sie von einem lynchbereiten palästinensischen Mob bedroht wurden, der die Geiseln am liebsten ermordet hätte. Ein zwölfjähriger Junge wurde gezwungen, einem der Terroristen bei der Abfahrt für die Kamera zuzuwinken, als kehre er widerwillig aus einem Ferienlager zurück.

Die Realität des Hamas-Terrors

Die meisten Kinder, die freigelassen wurden, haben Mutter und/oder Vater verloren, weil diese von der Hamas ermordet wurden. Aus Berichten der Geiseln geht hervor, dass sie unterirdisch festgehalten wurden, 50 Tage lang nicht duschen durften, kaum etwas zu Essen bekamen und von einer ebenfalls verschleppten israelischen Krankenschwester behandelt wurden.

Ärzte berichten, dass viele an Unterernährung leiden. Dies ist die Realität des Hamas-Terrors, der nicht nur Massenmorde begeht, sondern seine Geiseln auch noch quält und demütigt. Inzwischen erklärte die UNICEF, Gaza sei der gefährlichste Ort für Kinder auf der ganzen Welt und Annalena Baerbocks Auswärtiges Amt greift diesen baren Unsinn umgehend auf, um immer neue deutsche Steuergeldzahlungen für die Palästinenser zu rechtfertigen.
Die Hamas-Propaganda fällt also im Westen noch immer auf fruchtbaren Boden. Daran werden wohl alle Gegenbeweise nichts mehr ändern. Umso schäbiger ist die Apologetik westlicher Salonkolumnisten, die meinen, durch wohlfeilen Whataboutism den Terror gegen Israel relativieren, dieses vom Opfer zum Täter machen, die palästinensische Gewalt “einordnen” (sprich: reinwaschen) zu können und dafür auf jede noch so durchschaubare Hamas-Propaganda zurückgreifen und selektiv-passende Quellen ohne Hinterfragung von deren Motiven zu zitieren. (DM)

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