Staatsanwältin (Bild shutterstock.com/Lisa-S)

Weitere Irrenhausgeschichte: Berliner Staatsanwältin ließ syrischen Frauen-Würger frei – der vergewaltigt Frau

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Mal wieder eine Geschichte aus dem Irrenhaus Berlin: Ein 25-Jähriger Syrer erwürgt in Berlin fast eine Rentnerin in deren Wohnung, flüchtet, stiehlt Schnaps im Supermarkt und widersetzt sich der Festnahme durch die Polizei. Weil die liebe Frau Staatsanwältin aber keine Haftgründe sieht, kommt der Faeser-Gast auf freien Fuß und vergewaltigt eine Frau in seiner Flüchtlingsunterkunft. Seitdem ist der syrische Gewaltimport untergetaucht.

Am Freitag läutete ein junger Mann – konkret ein aus Syrien hereingeflüchteter 25-Jähriger- in Berlin-Moabit an der Wohnungstür einer 78-jährigen Seniorin. Als sie öffnete, wurde sie von dem “jungen Mann” brutal in die Wohnung gedrängt, in den Schwitzkasten genommen, gewürgt und dabei fast getötet. Ihre Schreie alarmierten im Haus lebende Verwandte, die den syrischen Täter nur mit großem körperlichem Einsatz von dem Opfer lösen konnten, so die Bild. Der Würger flüchtete und stahl dann noch quasi im Vorbeigehen einer Passantin eine Flasche Schnaps, bevor er schließlich festgenommen wurde und einer Berliner Bereitschafts-Staatsanwältin vorgeführt wurde.

Die Damen befand jedoch – obwohl auf den ersten Blick sowohl Flucht- als auch Wiederholungsgefahr bestanden haben dürfte – dass es nicht notwendig sei den syrischen Faeser-Import nach seiner Festnahme dem Haftrichter vorzuführen. Frau Staatsanwältin setzte die syrische Bereicherung lieber wieder auf freien Fuß.

Diese Chance nutzend, begab sich der 25-Jährige am Sonnabend gegen 17 Uhr in seine, vom deutschen Steuerzahler finanzierte “Flüchtlingsunterkunft” und vergewaltigte eine ebenfalls dort wohnende Frau hinter verschlossener Tür. Dann flüchtete der Frauenschänder erneut. Eine Fahndung blieb laut Bild-Informationen bislang erfolglos. Das Opfer wurde in einem Krankenhaus versorgt.

„Die Vergewaltigung hätte verhindert werden können. Wie soll man dem Opfer erklären, dass der Täter eigentlich hätte in der Haftzelle sitzen müssen?“, so ein Ermittler gegenüber der Zeitung.

In den sozialen Netzwerken diskutiert man aktuell die Gründe für das Totalversagen der Berliner Bereitschafts-Staatsanwältin:

Die Ursache ist vermutlich sehr trivial. In Deutschland befinden sich derzeit ca. 42.000 Strafgefangene im geschlossenen und offenen Vollzug. Die Gefängnisse sind voll. Es gibt keinen Platz in den Justizvollzugsanstalten, um auch nur die schlimmsten Kriminellen hinter Schloss und Riegel zu bringen. de.statista.com/statistik/date

(SB)

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