COP28-Auftaktveranstaltung gestern in Dubai (Foto:Imago)

COP28 Dubai: Weitere Veruntreuung deutscher Steuergelder für den Klimaschwindel

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Der Weltklimagipfel in Dubai hatte gestern kaum begonnen, da sagte das völlig bankrotte und sich im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenbruch befindende Ampel-Deutschland auch schon die ersten 100 Millionen Dollar (etwa 91 Millionen Euro) zu, um einen Fonds zu befüllen, der armen Ländern helfen soll, angebliche Folgeschäden des Klimawandels wie Dürren oder Überschwemmungen zu kompensieren. Da mittlerweile jede Naturkatastrophe und jeder noch so geringfügige Temperaturausschlag im Sommer oder Winter umstandslos dem Klimawandel zugeschlagen wird, ist absehbar, dass dieser Fonds sich zum Fass ohne Boden entwickeln wird. Jedes Entwicklungsland wird versuchen, ihn so oft wie möglich anzuzapfen. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate stellten 100 Millionen Dollar zur Verfügung, Großbritannien 60 Millionen, die USA beschränkten sich auf 17,5 Millionen.

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) brach über diese neuerliche Verschwendung von deutschem Steuergeld umgehend in Jubel aus und faselte von „einer wichtigen Weichenstellung“ und einer „bahnbrechenden Entscheidung für die Verwundbarsten“. Natürlich durfte auch der unvermeidliche Zusatz nicht fehlen, Deutschland wolle sich hier „als Brückenbauer engagieren“. Der Klimaschäden-Fonds sei dafür ein Beispiel. Die Bereitschaft, weitere Unsummen in den Klimachimäre zu investieren ist also vorhanden. Die Lobbyisten und NGOs erheben bereits weitere Forderungen. Die 100 Millionen könnten nur der Anfang sein, stellte der Klima-Experte von Oxfam, Jan Kowalzig, klar. Für die angeblich von der Erderwärmung verursachten Schäden seien „Jahr für Jahr Hunderte Milliarden“ nötig. Deshalb solle Deutschland so schnell wie möglich eine Milliarde Euro zusagen. Auch UNO-Generalsekretär António Guterres blieb sich treu und schrie wieder einmal eine „totale Katastrophe“ herbei, wenn die Menschheit ihren derzeitigen Kurs beibehalte und nicht aus den fossilen Brennstoffen aussteige.

“Nicht in der richtigen Spur”

„Wir erleben den Kollaps des Klimas in Echtzeit und die Folgen sind verheerend“, sagte er weiter. „Wenn wir uns nicht zum endgültigen Abschied von der uns vertrauten Ära der fossilen Brennstoffe bekennen, rufen wir zu unserem eigenen finalen Niedergang auf“, behauptete Simon Stiell, der Chef des UN-Klimasekretariats UNFCCC. Er fabulierte auch von „schrecklichen Rekorden” bei der Hitze, die durch die Erderwärmung vielerorts bereits verursacht würden. Deshalb müssten alle Staaten ihre Klimaziele nachbessern. Dies sei man vor allem der jungen Generation schuldig. Auch die deutsche „Klima-Sonderbeauftragte“ Jennifer Morgan beklagte, man sei „nicht in der richtigen Spur”. Ohne zusätzliche Anstrengungen werde das 1,5-Grad-Ziel verfehlt. Es brauche ein „Auslaufen der Nutzung fossiler Energieträger”.

Der Gipfel ist, wie bei solchen Veranstaltungen üblich, ein Schaulaufen von Heuchlern und Freiheitsfeinden. Die Ampel-Regierung entsendet 250 Mitarbeiter, insgesamt soll es rund 70.000 (!) Teilnehmer an diesem Hysteriker-Gipfel geben, die mit Hunderten von Jets anreisen, um zu erklären, wie schädlich Flugreisen sind! Deutschland steht bei alledem an vorderster Front. Die Bundesregierung setze sich in Dubai für „ehrgeizige Ziele” ein und erwarte ein Signal für „mehr Tempo, Solidarität und globale Partnerschaft”, gaben Außenministerin Baerbock, Wirtschaftsminister Habeck, Umweltministerin Lemke und Schulze in einer gemeinsamen Stellungnahme bekannt. Die Veruntreuung von Steuergeldern geht also unvermindert weiter. Mehr als jedes andere Industrieland verschleudert Deutschland das Vermögen seiner Bürger, während andere Länder sich zurückhalten und die Entwicklungsländer sich über so viel Dummheit die Hände reiben. An der Heimatfront läuft die Propaganda von Highlight zu Highlight – und ist von Realsatire mittlerweile nicht mehr zu unterscheiden. Die ARD-Tagesschau nahm etwas Schnee und Kälte Ende November zum Anlass, um zu fragen, was das mit dem Klimawandel zu tun habe? Anstatt die einzig richtige Antwort „Gar nichts“ zu geben, schwadronierte der zugeschaltete Wetterreporter, der Schnee sei „unglaublich feucht“ gewesen, weil er eben „nicht bitter kalt“ gewesen sei. Ohne Klimawandel wäre mehr Schnee gefallen. Dieser hanebüchene Schwachsinn wird den Menschen auf ihre Kosten eingehämmert. Dass es im Winter schneit, wurde als geradezu sensationell präsentiert. Im Namen dieser Idiotie wird eine Deindustrialisierungs- und Verarmungspolitik betrieben, die beispiellos ist. Und in Dubai werden neue, immer absurdere Horrorszenarien erfunden, um diesen Wahnsinn zu rechtfertigen. (TPL)