Bild: Deutschlandkurier

Top-Influencer Jeremy Fragrance hat ein Kapitalverbrechen begangen!

Top-Influencer Jeremy Fragrance versetzt die links-woke Bubble in Wallung: Der Social-Media-Star hat am Wochenende  mehrere Posts in seiner Instagram-Story von einer Gala der US-Republikaner abgesetzt, die ihn nicht nur als Trump-Fan outen, sondern wo er – nach Hetz- und Hassart von Spiegel und Co –  für “Rechtsextreme wirbt”. Bei Spiegels “Rechtsextremen” handelt es sich um Konkurrenten des Relotiusblattes und AfD-Politikern. Durch die Spiegel-Berichterstattung wurde nun zur Vernichtung des jungen Unternehmers geblasen. Wie erbärmlich und billig wird es eigentlich noch, Spiegel und Co?

Jeremy Fragrance, deutscher Unternehmer, Webvideoproduzent und Influencer, ist durch seine zahlreichen Online-Videoclips, in denen er unter anderem Parfüms und andere Düfte vorstellt und kommentierte, eine Ikone. Als Markenzeichen trägt Fragrance einen komplett weißen Herrenanzug, gibt sich immer positiv, religiös, ja konservativ.  Von seinen Fans wird der Parfümfluencer regelrecht verehrt. „Insbesondere auch für Männer ist Fragrance ein Vorbild im Kosmetikbereich – ernst zu nehmende männliche Youtuber dieser Branche gibt es nur wenige”, so die Stimmen aus dem Mainstreams. Bislang.
Denn: Fragrance hat in den Augen der woken links-grünen Medienbubble eine Todsünde begangen.

Am Wochenende postete Fragrance Bilder auf seinem 1,1 Millionen Menschen starken Instagram-Accout, die ihn als Gast bei einer Veranstaltung des New York Young Republican Clubs (NYYRC), der als rechts und konservativ gilt, zeigen. Aber nicht nur der Top-Influencer war dort zugegen, sondern auch Politiker wie Maximilian Krah, AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der Chefredakteur des konservativen Deutschland Kuriers, David Bendels,  der Österreicher Gerald Grosz,– und – oh Gott  – oh Gott – der ehemalige US-Präsident Donald Trump, der bei der Veranstaltung als Hauptredner auftrat.

Was die Gift und Galle spuckende Mainstream-Journaille dem Jungunternehmer nun übler nahm, ob es die Trump-Rede war, die er mit: „Die beste Rede, die ich auf einer Bühne je gehört habe“, kommentierte oder aber die nachfolgenden “Skandalfotos” ist noch nicht ganz klar.

Völlig durchgedreht, völlig auf der Skandal-und Hassschiene laufend übertrumpfen sich die Mainstreamler aktuell mit ihren Verriss-Artikeln:

jermeny
Screenshot

Business Insider – das Blatt gehört zum Axel Springer Verlag – wahrte zumindest so etwas wie journalistischen Mindeststandard und fragte Fragrance an. Zum Zeitpunkt des Fotos habe er nicht gewusst, wofür der österreichische Politiker Grosz stehe. Grosz habe ihn um ein Foto gebeten, was Fragrance nachgekommen sei. Er mache grundsätzlich Fotos mit Menschen, die sympathisch seien. „Ich wusste nicht, wofür er steht“, so die “Rechtfertigung” zu Business Insider. Grosz “steht” unter anderem dafür, dass er nicht ein Systembückling ist und den bayerischen Corona-Fürsten als  „Corona-Autokrat“, „Landesverräter“ und „Södolf“ titulierte und von der bayerischen Staatsanwaltschaft dann vor Gericht gezerrt wurde. Karl Lauterbach hatte der böse, böse “Rechtspopulist” Grosz als „virologischen Horrorclown“ bezeichnet. Die anderen Fotos, beispielsweise mit dem „Deutschlandkurier“, ließ Fragrance bislang noch unkommentiert.

Es war davon auszugehen, dass die Treibjagd auf den jungen Influencer nicht eingestellt sondern und die Hass-und Hetz-Journaille jetzt erst recht zum Halali geblasen hat.

Die Vernichtungskampagne startet der TV-Sender Sky. “Die Reality-Doku ›Jeremy Fragrance – Power, Baby!‹ werden wir bis morgen aus allen unseren Angeboten nehmen”, berichtet hierzu der Spiegel mutmaßlich vor Freude platzend. Auch der Heel-Verlag beteiligt sich nach der Berichterstattung des Spiegels an der Vernichtung des jungen Unternehmers. Der Verlag, bei dem Fragrance ein Buch verlegt hat, trennt sich von dem Social-Media-Star. Eine Sprecherin erklärt, dass der Verlag “sich in keinster Weise mit rechtsextremem Gedankengut identifiziert und wir mit Entsetzen zur Kenntnis genommen haben, dass Jeremy Fragrance mit diesen Rechtsextremen sympathisiert. Dass er solche Tendenzen hat, war uns bis zum heutigen Tage auch nicht bekannt.” Eine weitere Zusammenarbeit mit Jeremy Fragrance sei nicht geplant, auch eine Nachauflage seines Buches werde es nicht geben.

(SB)

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