Bespaßung "unbegleiteter minderjähriger Migranten" durch Sozialarbeiter in Deutschland (Symbolbild:Imago)

Pleite-Berlin: Über 10 Millionen monatlich für 3.000 “unbegleitete minderjährige Flüchtlinge”

Auf Anfrage der AfD musste der Berliner Senat wieder einmal öffentlich machen, welch aberwitzige Summen die Massenmigration verschlingt und wie der deutsche Staat sich dabei bereitwillig zum Narren halten lässt. Für jeden einzelnen der mehr als 3.000 unbegleiteten minderjährigen Migranten fallen 3.567,81 Euro pro Monat an! Alleine das sind im Jahr fast 130 Millionen Euro. 663 von ihnen behaupteten, aus Syrien zu kommen. 639 gaben sich als Afghanen aus – beides Länder, in die Deutschland offiziell nicht abschiebt, egal was passiert. Ob diese Angaben stimmen, lässt sich nicht überprüfen, da die allermeisten Zuwanderer schlau genug sind, ihre Papiere vernichten. Bei etlichen ist sogar ihr angeblich jugendliches Alter höchst fragwürdig.

Im real existierenden deutschen Migrationswahnsinn erhöht man als “Minderjähriger” nämlich seine Chancen auf einen lebenslangen Verbleib deutlich: Also wurden in gerade einmal 20 Prozent der erstmals erfassten Fälle irgendwelche Identitätsdokumente vorgelegt. Bei den anderen 80 Prozent glaubt der Staat ganz einfach das, was behauptet wird. Es gebe lediglich eine „qualifizierte Inaugenscheinnahme“, erklärte die Bildungsverwaltung. Ein medizinisches Altersgutachten werde nur erstellt, „wenn abweichende Altersangaben bei anderen Behörden vorliegen“. Ein ernsthaftes Interesse an der Herkunft der Migranten oder gar an einer Abschiebung besteht ohnehin nicht.

Unsummen für tendenziell kriminelle und asoziale Problemkids

Auch unter einer CDU-geführten Regierung ändert sich an dieser Praxis nicht das Geringste. Bürgermeister Kai Wegner gewann die Wahl zwar, indem er gegen die linkswoken Umtriebe, einschließlich der Migrationspolitik zu Felde zog, nach seinem Sieg fungiert er jedoch als deren Vollstrecker. Von dem, was er im Wahlkampf angekündigt hatte, ist nichts mehr zu hören. Berlin versinkt weiter im Chaos und gibt gigantische Summen allein für angebliche unbegleitete Minderjährige aus.

Ein Resultat dieser Politik zeigte sich gerade in dieser Woche, als der Streit um einen Fußball an einer Schule im Bezirk Neukölln, deren Schüler zu über 80 Prozent einen “Mihigru” (“Migrationshintergrund”) haben, zu einer Massenschlägerei mit 49 Verletzten führte. Die Politik schaut all dem wortreich, aber tatenlos zu und setz die Bürger, die für diesen Wahnsinn nicht nur mit ihrem Geld, sondern auch mit ihrer Sicherheit und Lebensqualität bezahlen, einer täglicher schlimmer werdenden Bedrohung aus. (TPL)

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